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Kultur im Neu-Ulmer Museumshof

Foto vom Innenhof des Edwin Scharff Museums mit dem Schriftzug "Kultur im Museumshof"

Kultur in besonderem Ambiente – das ist die veranstaltungsreihe „Kultur im Museumshof“.

12. Juni 2017   -   Kultur in besonderem Ambiente – das verspricht die Veranstaltungsreihe „Kultur im Museumshof“. Seit dem Jahr 2000 organisiert die Neu-Ulmer Kulturabteilung im malerischen Innenhof des Edwin Scharff Museums Kulturveranstaltungen mit besonderem Charakter. Die neue Saison startet am 4. August. Karten im Vorverkauf sind ab dem 15. Juni erhältlich.

Die, die bereits da waren, kommen immer wieder. Die, die noch nicht da waren, haben etwas verpasst. Und die, die hin möchten, sollten sich definitiv gleich zum Start des Vorverkaufs Tickets sichern.
Mareike Kuch, verantwortlich für die Kultur in Neu-Ulm, hat auch in diesem Jahr wieder ein hochwertiges und vielseitiges Kulturprogramm für den Museumshof organisiert. Zwischen dem 4. und 12. August wird es im Innenhof des Edwin Scharff Museums Musikkabarett, Irish Folk, Kabarett und eine Mischung aus Kammerorchester und Ambient-Jazz geben.

Freitag, 4. August:
Musikalisches Kabaratt mit Christoph Reuter: „Doppelstunde Musik! Von Amerika bis Polen – von Bach bis Bohlen“

Den Auftakt gestaltet am 4. August Christoph Reuter mit seiner „Doppelstunde Musik! Von Amerika bis Polen – von Bach bis Bohlen“. Der Pianist war bereits im Jahr 2015 in Neu-Ulm zu Gast und begeisterte sein Publikum im Museumshof restlos. Nun dürfen sich seine Fans und die, die es noch werden wollen, auf eine Fortsetzung mit seinem neuen Programm freuen. Der Mann am Klavier verspricht eine vergnügliche und spannende Doppelstunde rund um das Thema Musik. So wird er seine Starbucks-Methode zum Komponieren von Hits ebenso vorstellen wie die Antwort auf die Frage, wo sich Ohrwürmer aufhalten, wenn sie sich nicht gerade in unserem Ohr befinden.
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: 12 Euro / 9 Euro ermäßigt 

Samstag, 5. August: 
Kabaratt von und mit Matthias Weiss – „Es klingt nicht so böse, wie es gemeint ist“

In seinem zweiten Solo-Programm besingt Matthias Weiss Erlebtes und Überlebtes, Fundsachen und Erfundenes, Wunden und Wunder, allzeit getreu seiner Prämisse „Es klingt nicht so böse wie es gemeint ist“. Etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen und Ereignissen aus dem wahren Leben sind alles andere als zufällig. Gleichermaßen virtuos mit dem Klavier wie mit der Sprache dreht und wendet er in seinen Liedern und Texten nur allzu gern des Lebens sicher geglaubte Koordinaten und stellt mehr Fragen als er Antworten gibt. Doch am Ende wird alles gut – wie im richtigen Leben.
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: 12 Euro / 9 Euro ermäßigt   

Sonntag, 6. August:
Irish Folk mit Goitse

Die Gruppe Goitse ist der neue Stern am Irish-Folk-Himmel. Das preisgekrönte junge Quintett hat im Jahr 2015 bei den Ireland Music Awards den Preis als „Beste Band“ abgeräumt. Musikalische Heimat finden die Musiker im Irish Folk. Sie ziehen aber auch traditionelle Spielweisen anderer Länder hinzu. Man hört sofort, wie viel Inspiration und Erfahrung die Musiker bei ihren Tourneen durch China, USA, Karibik und Europa gesammelt haben.
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: 16 Euro / 13 Euro ermäßigt   

Freitag, 11. August:
Donauwellenreiter: Klangwellen zwischen Kammerorchester und Ambient-Jazz

Donauwellenreiter spielen einen faszinierend eigenständigen Sound von hoher poetischer Strahlkraft. Virtuosität mit Smartness, Leichtigkeit gepaart mit Tiefgang. Dabei surft das Quartett auf den Wellen pulsierender Songs und mächtiger Elegien aus eigener Feder – nicht mit Vorsicht sondern voller Wucht. Sie sind die Aufsteiger der österreichischen Szene – eine jener raren Klangperlen, wie sie wohl nur eine kulturell durchmischte Metropole wie Wien hervorbringen kann.
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: 16 Euro / 13 Euro ermäßigt   

Samstag, 12. August:
Kabarett mit Sven Kemmler: „Englischstunde – to fuck or not to be“

In der Musik schätzt man es, im Marketing nutzt man es und im Urlaub misshandelt man es. Aber was ist es wirklich, dieses Englisch? Es ist Zeit für die komischste und ungewöhnlichste Englischstunde unserer Zeit. Reiseleiter in die Abgründe von Shakespeares Werkzeug und zu den Gipfeln von Eminems Malkasten ist Sven „Seven“ Kemmler. Er spricht fünf Dialekte fließend und berichtet unzensiert von seinen Expeditionen in Bedeutungsdschungel und Aussprachwüsten. Von den Sümpfen Alabamas, über Londoner Clubs bis hin zu schottischen Highlands ist ihm keine Betonung fremd. Seine Mission: Lachen und Lernen.
Beginn: 20.30 Uhr
Eintritt: 12 Euro / 9 Euro ermäßigt   

Vorverkauf

Karten für die Veranstaltungen im Museumshof können ab Donnerstag, 15. Juni, im Neu-Ulmer Bürgerbüro (Petrusplatz 15), dem Service Center Neue Mitte in Ulm sowie im Internet unter www.ulmtickets.de erworben werden.

Weitere Infos zum Programm gibt es auch online unter: www.museumshof.neu-ulm.de
 

Verlegung bei schlechtem Wetter

Bei schlechtem Wetter werden die Veranstaltungen in die Musikschule (Gartenstraße13) verlegt.