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Stadtteilmanagement

Das Projekt "Soziale Stadt" wurde im Jahr 1999 initiiert. Das Quartiers- und Stadtteilmanagement bietet seither zahlreiche Veranstaltungen und Angebote für Bürger im Vorfeld und in der Innenstadt Ost, um die positive Entwicklung der Wohngebiete zu fördern.

Beispiele sind Veranstaltungen wie der Martinsmarkt, das interkulturelle Sommerfest oder der Nachtflohmarkt, sowie Angebote aus den Bereichen Kultur, Jugend und Bildung, Integration und Austausch. Im Folgenden erhalten Sie weitere Informationen zum Stadtteilmanagement sowie aktuellen Veranstaltungen und Projekten.

Quartiersmanagement Innenstadt Ost

Bürger vor dem Oststadtbüro

Oststadtbüro
Wallstraße 11, 89231 Neu-Ulm
Tel. (0731) 977 1757 oder 725 6177
E-Mail: qm-oststadt@post.neu-ulm.de

Soziale Stadt in der Innenstadt Ost

Stadtteilmanagement Vorfeld

Terasse des Café Vorfeld INN mit Gästen

Stadtteilbüro Vorfeld
Steubenstraße 34, 89231 Neu-Ulm
Tel. (0731) 977 1757
E-Mail: schilder.vorfeldhaus@web.de

Soziale Stadt im Vorfeld

Weiße Blüte

Ausstellung des Generationentreffs Ulm/Neu-Ulm:
"Unkraut? Wildblumen im Ulmer Raum"

Ausstellung vom 16. Mai bis 23. Juni im Café Vorfeld INN (Steubenstraße 34)

Vernissage am Dienstag, 16. Mai, um 19.00 Uhr
mit musikalischer Umrarhmung des Trios Helmut Lang, Sylvia Sigel und Alexander Zocholl

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Stadtteilzeitung "Leben in Neu-Ulm": Ausgabe März 2017

Deckblatt der Zeitung Leben in Neu-Ulm mit Hinweis zum 12. Neu-Ulmer Nachtflohmarkt

Die Stadtteilzeitung für das Vorfeld und die östliche Innenstadt informiert Sie über Termine, Veranstaltungen und Aktionen sowie Wissenswertes und Interessantes in der Innenstadt und im Vorfeld. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie das Geschehen in den Stadtteilen stehen dabei im Mittelpunkt.

Hier können Sie die aktuelle Ausgabe als PDF-Datei herunterladen und digital durchblättern:

"Leben in Neu-Ulm", Ausgabe März 2017

(PDF, 6 MB)

Die Stadtteilzeitung erscheint viermal jährlich und liegt in vielen städtischen Einrichtungen in der Innenstadt und im Vorfeld aus (u.a. im Rathaus, Bürgerbüro, Landratsamt, Finanzamt, Stadtbücherei, Stadtteilbüro, Café Vorfeld INN).

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 31. Mai 2017. Ihre Termine, Themen- oder Textvorschläge senden Sie bitte per E-Mail an das Stadtteilmanagement: 
qm-oststadt@post.neu-ulm.de

Bücherschränke machen Lust auf Lesen

Bürger begutachten einen offenen Bücherschrank, eine Frau im Vordergrund liest in einem Buch.

Bücherschränke im Vorfeld und in der Innenstadt Ost
Mitte Oktober wurde der zweite offene Bücherschrank der Stadt Neu-Ulm offiziell enthüllt. Der Schrank steht direkt vor dem Café Vorfeld INN (Steubenstraße 34) und lädt ab sofort zum Lesen und Schmökern ein.
Der andere Bücherschrank befindet sich in der östlichen Innenstadt auf dem Platz vor dem Oststadtbüro und dem Familienzentrum (Ecke Kasernstraße/Wallstraße).

Betreut wird das Projekt vom Stadtteilmanagement Vorfeld und Innenstadt Ost. 

Weitere Informationen zu den Bücherschränken

Café Vorfeld INN - Der Vorfeldtreff

Terrasse des Café Vorfeld Inn mit Gästen

Dieser Bewohnertreff wurde zu Beginn des Projekts „Soziale Stadt“ gegründet. Im Rahmen eines Förderprogramms konnte eine Vorfeldbewohnerin eine Existenzgründungsmaßnahme absolvieren. Sie betreibt nun das Café/Bistro Vorfeld Inn als eigenständige Pächterin.

Das Café wird für Bewohnerprojekte, Angebote sozialer Einrichtungen und Familienfeiern genutzt und ist sowohl Begegnungs- als auch Bildungs- und Kulturstätte. Während der Öffnungszeiten steht den Besuchern ein Internetraum zur Verfügung.

Kontakt:
Café Vorfeld Inn
Steubenstraße 34, 89231 Neu-Ulm
Tel. 0731/7053809
E-Mail: vorfeld.inn@gmx.de
www.vorfeldinn.de

Hintergrundinformationen zum Projekt "Soziale Stadt"

Das Projekt "Soziale Stadt" – Was ist das?
Das Projekt Soziale Stadt ist Teil der Bund-Länder-Gemeinschaftsinitiative „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf“ der deutschen Städtebauförderung.

Die Ziele des Projektes:

  • die physischen Wohn- und Lebensbedingungen in den Stadtteilen stabilisieren,
  • das Image des/die Identifikation mit dem Quartier verbessern,
  • einen Zusammenschluss zahlreicher Einrichtungen, Akteure und Bewohner zur positiven Entwicklung des Wohngebiets forcieren

Interessen der Bewohner, der Stadt sowie der im Quartier tätigen Institutionen und Einrichtungen sind hier entscheidend. Erst die bürgerschaftliche Mitsprache und Beteiligung führt zu nachhaltigen Veränderungsprozessen. Der Dialog mit den Menschen und unter den Bewohnern selbst ist damit wesentlicher Bestandteil des sogenannten Kommunalen Handlungskonzepts (KHK). Bei diesem handelt es sich um ein städtebauliches Entwicklungskonzept, in dem dargestellt wird, wie bestehende Defizite mit sozialen und städtebaulichen Ansätzen reduziert werden können.

Dabei soll es „insbesondere Maßnahmen enthalten, die der Verbesserung der Wohn- und Arbeitsverhältnisse sowie der Schaffung und Erhaltung sozial stabiler Bewohnerstrukturen dienen“.

Projektleitung

Christiane Kroker
Abteilung Stadtplanung

Tel. (0731) 7050-3113
Fax (0731) 7050-3199
E-Mail: c.kroker@neu-ulm.de