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Friedhof Neu-Ulm: Bestattungen nur noch mit kleiner Trauergemeinde

Urnenbestattungen finden weiterhin statt

Urnengräber

Foto: Stadt Neu-Ulm

30. März 2020   –   Die Stadt Neu-Ulm hat die durch das Coronavirus bedingten Regelungen für Bestattungen nochmals angepasst. Urnenbestattungen sind demnach auch weiterhin möglich und müssen nicht, wie zuletzt angekündigt, ausgesetzt und verschoben werden.

Für Urnenbestattungen gelten dieselben Maßgaben, wie für Erdbestattungen:
Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, wird der Teilnehmerkreis an Trauerfeiern und Bestattungen auf maximal zehn Personen begrenzt (exklusive Bestattungsmitarbeiter und Geistliche). Die Trauerfeierlichkeiten werden bis auf weiteres ausschließlich am Grab und nicht mehr in geschlossenen Räumen abgehalten.

Auch wenn es für alle Angehörigen schwer ist, bittet die Stadtverwaltung zum Selbstschutz und auch zum Schutz der Friedhofsmitarbeiter, die maximal zulässige Anzahl an Trauergästen sowie den geforderten Mindestabstand von 1,50 Metern untereinander einzuhalten.

Termine für Bestattungen werden ab sofort seitens der Stadtverwaltung nicht mehr öffentlich ausgehängt. Die Aussegnungshallen, Aufbahrungsräume und Büroräume des Neu-Ulmer Friedhofs bleiben bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

Ältere Meldung vom 23. März:

23. März 2020   –   Aufgrund der Corona-Pandemie können Bestattungen auf dem Neu-Ulmer Friedhof derzeit leider nicht mehr wie gewohnt abgehalten werden.

Ab dieser Woche finden demnach nur noch die bereits angemeldeten Urnenbeisetzungen sowie die zugehörigen Trauerfeierlichkeiten statt. Derzeit noch ungeplante Urnenbestattungen müssen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Auch die Trauerfeierlichkeiten müssen nachgeholt werden.

Erdbestattungen können weiterhin stattfinden. Allerdings werden die Trauerfeierlichkeiten ausschließlich am Grab und nicht mehr in geschlossenen Räumen abgehalten.
Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, wird der Teilnehmerkreis an Trauerfeiern und Bestattungen auf maximal 10 Personen begrenzt (exklusive Bestattungsmitarbeiter und Geistliche).

Die Stadtverwaltung ist sich darüber im Klaren, dass Trauerfeiern für die Trauergäste sehr emotional sind. Dennoch werden die Trauergäste zum Eigenschutz und zum Schutz Anderer gebeten, die maximale Zahl an Trauergästen sowie den Mindestabstand von 1,50 Metern untereinander einzuhalten.

Termine für Bestattungen werden ab sofort seitens der Stadtverwaltung nicht mehr öffentlich ausgehängt. Die Aussegnungshallen, Aufbahrungsräume und Büroräume des Neu-Ulmer Friedhofs bleiben bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.