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Banner "Wir sind Fairtrade Stadt" mit Fairtrade-Logo
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm ist Fairtrade-Stadt

Neu-Ulm darf sich ab sofort "Fairtrade-Stadt" nennen. Am Freitag, 8. Dezember, wurde die Urkunde der Organisation TransFair e.V. feierlich an die Stadt übergeben. Fairtrade-Towns fördern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Neben der öffentlichen Verwaltung haben sich bislang 27 Einzelhändler, Gastronomen und Vereine in Neu-Ulm dem Projekt "Fairtrade-Stadt" angeschlossen.
Rohbau der neuen Grundschule mit Baugerüst und dem Richtbaum
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Richtfest für neue Grundschule

Der Bau der neuen vierzügigen Grundschule in Wiley-Nord schreitet voran. Nach der Grundsteinlegung im März diesen Jahres konnte am Mittwoch, 29. November, bereits Richtfest gefeiert werden. Die Schule soll zum Schuljahr 2018/2019 ihren Betrieb aufnehmen. Die Kosten für die Schule belaufen sich auf rund 15 Millionen Euro.
Foto vom neuen vierstöckigen Wohngebäude in der Münsterblickstraße, der Bereich rund um das Gebäude befindet sich noch im Bau
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Einweihung und Nachbarschaftsfest in der Münsterblickstraße

In der Neu-Ulmer Münsterblickstraße konnten am Freitag, 24. November, 33 neu gebaute Wohnungen im Rahmen eines Nachbarschaftsfests feierlich eingeweiht werden. 70 Wohnungen werden darüber hinaus in zwei weiteren Bauabschnitten bis zum Jahr 2020 folgen.
Luftbild von der Neu-Ulmer Innenstadt mit dem tiefergelegten Bahnhof und den freigewordenen Flächen rund um das ehemalige Bahnhofsareal, im Norden die Stadt Ulm mit dem Ulmer Münster
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10. Jahrestag der Fertigstellung der Bahntieferlegung

Die Tieferlegung der Bahngleise in der Neu-Ulmer Innenstadt jährt sich am Freitag, 24. November, zum zehnten Mal. Ein Jahrzehnt ist es jetzt her, dass die Vision von „Neu-Ulm 21“ Wirklichkeit geworden ist. Die Bauarbeiten waren ein Kraftakt für Bahn, Stadt und Bürger und gleichzeitig ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Nach dem Ende der Bauarbeiten hat die Stadt durch die Entwicklung und Bebauung der freien Flächen einen enormen Aufwärtstrend erfahren.
Magier Florian Zimmer überreicht Oberbürgermeister Gerold Noerenberg einen Aktenordner mit dem Bauantrag für das geplante Magietheater. Neben ihnen Wolfgang Klimke und Claire Leroy von Scherr + Klimke Architekten Ingenieure.
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Neu-Ulm wird magisch

In Neu-Ulm dürfte es in voraussichtlich zwei Jahren im wahrsten Sinne des Wortes „magisch“ zugehen: Der Illusionist und Magier Florian Zimmer möchte neben dem Kinokomplex Dietrich Theater ein Magietheater bauen. Der international tätige Illusionist hat den Bauantrag für sein Projekt am Montagnachmittag persönlich an Oberbürgermeister Noerenberg übergeben.
Oberbürgermeister Gerold Noerenberg und SWU-Chef Klaus Eder unterzeichnen den neuen Stromliefervertrag für die Stadt Neu-Ulm. Links im Bild Stadtkämmerer Bertold Stier, ganz rechts SWU-Vertriebsleiter Marcus Deutenberg.
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Strom: Stadt verlängert mit den Stadtwerken Liefervertrag über Ökostrom

Die Stadt Neu-Ulm erhält ihren Strom weiter von den Stadtwerken. Der bestehende Liefervertrag wurden vor kurzem um drei Jahre verlängert. Es handelt sich um Strom aus erneuerbaren Quellen.
Zwei Stolpersteine mit weißen Rosen
Flyer: Stadt Neu-Ulm, Gestaltung: Werk II – kultur & kommunikation

Acht weitere Stolpersteine in Neu-Ulm

Seit Donnerstag, 12. Oktober, gibt es in Neu-Ulm acht weitere sogenannte "Stolpersteine". Die in den Boden eingelassenen Steine sollen an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Sie werden vor dem zuletzt frei gewählten Wohnort der Personen, die dem Nazi-Regime zum Opfer gefallen sind, verlegt. Hier finden Sie Bilder von der 3. Stolperstein-Verlegung in Neu-Ulm sowie weitere Infos zum Projekt:
Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg stehend an einem Rednerpult, im Hintergrund eine große weiße Leinwand mit dem hierauf projizierten Text "Tschüss, heiligs Blechle? Zukunftsgepräch zur Mobiliät am 11. September"
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Erstes Neu-Ulmer Zukunftsgespräch: „Tschüss, heiligs Blechle???“

„Tschüss, heiligs Blechle???“ unter dieser Fragestellung hatte Oberbürgermeister Gerold Noerenberg am Montag, den 11. September, zum Zukunftsgespräch ins Edwin-Scharff-Haus eingeladen. Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt, um sich über das Thema Mobilität auszutauschen.
Ein Tempo-30-Schild an der Schützenstraße in Neu-Ulm auf Höhe der Weststadtschule
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Tempo 30 vor Schulen und Kindergärten

Vor vier Neu-Ulmer Schulen und Kindertagesstätten gilt ab dem neuen Schuljahr die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Eine Änderung der Straßenverkehrsordnung macht die Reduzierung der Geschwindigkeit möglich. Die neuen Hinweisschilder sind bereits montiert, Dialogdisplays sollen noch folgen.
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Nersingen und Neu-Ulm entwickeln Gewerbegebiete gemeinsam

Die Gemeinde Nersingen und die Stadt Neu-Ulm wollen gemeinsam ein gemeindeübergreifendes Gewerbegebiet an der Autobahn 7 entwickeln und nutzen. Nersingens Bürgermeister Erich Winkler und Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg unterschrieben am Mittwoch, 23. August, eine entsprechende Zweckvereinbarung.