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Informationen zum Coronavirus

Reagenzgläser

Informationen zu den Impfungen im Landkreis Neu-Ulm


Die Impfungen gegen das Coronavirus haben begonnen. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zu den Impfungen im Landkreis Neu-Ulm im Überblick.
 

Wer kann sich derzeit impfen lassen?

  • Personen ab dem 80. Geburtstag
  • Bewohner und Beschäftigte in Senioren- und Pflegeheimen
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, bei denen ein hohes Ansteckungsrisiko besteht
  • Beschäftigte im ambulanten Pflegebereich

Sobald Impfungen für weitere Personengruppen möglich sind, wird das Landratsamt Neu-Ulm entsprechend darüber informieren.

Personen über 80 Jahre, die zu Hause betreut werden und nicht mehr mobil sind, können aktuell noch nicht zu Hause geimpft werden. Hier soll es bald Möglichkeiten geben, über die das Landratsamt Neu-Ulm dann ebenfalls entsprechend auf der Website des Landkreises Neu-Ulm informieren wird.
 

Wo kann ich mich impfen lassen?

  • Impfzentrum Weißenhorn
    Ehemaliger Feneberg-Supermarkt
    Kammerlander Straße 1, 89264 Weißenhorn
     
  • Impfzentrum Neu-Ulm, Nuvisan
    Wegenerstraße 13, 89231 Neu-Ulm
     
  • Impfzentrum Illertissen
    Gesundheitszentrum (ehemalige Illertalklinik)
    Krankenhausstraße 7, 89257 Illertissen
    Impfungen voraussichtlich ab Ende Januar möglich

Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte nicht ohne Termin beim Impfzentrum vorbei kommen.
 

Wie erhalte ich einen Impftermin?

Über die Registrierungsplattform des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege:
www.impfzentren.bayern

  •  Melden Sie sich an unter www.impfzentren.bayern
  • Geben Sie Ihre notwendigen Daten wie beispielsweise Alter und Berufsgruppe an.
  • Je nach Verfügbarkeit der Impftermine erhalten Sie von dem für Sie zuständigen Impfzentrum eine Einladung, Ihren Impftermin zu vereinbaren.

Bitte beachten Sie: Sie müssen sich nur einmal registrieren. Sie werden danach automatisch kontaktiert, sobald Sie an der Reihe sind, um einen Impftermin zu vereinbaren. Dies kann einige Zeit in Anspruch nehmen, da aktuell die Nachfrage sehr hoch ist. Wir bitten Sie deshalb um Geduld.

Personen, die sich noch nicht impfen lassen können (vgl. Auflistung „Wer kann sich derzeit impfen lassen?“) werden dringend gebeten, mit der Registrierung noch zu warten, damit die anderen Meldungen zügig bearbeitet werden können.

Hinweis: Im Moment können über das Portal nur Registrierungen vorgenommen werden, wenn Sie über eine E-Mail-Adresse verfügen. Bitten Sie gegebenenfalls Ihre Familie oder andere Personen, denen Sie vertrauen, um Unterstützung.

Oder wenden Sie sich an die Hotline des Landkreises zum Impfen. Auch hier sollten Sie nach Möglichkeit bitte eine E-Mail-Adresse bereithalten.
 

Hotline des Landkreises zum Impfen

Telefon 0731 / 7040 - 5060
Montag bis Sonntag: 06:00 bis 18:00 Uhr

Bereits vereinbarte Termine zum Impfen im Landkreis Neu-Ulm behalten ihre Gültigkeit. Eine erneute Registrierung über die Plattform des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ist nicht notwendig.
 

Bitte zum Impftermin mitbringen

  • Impfausweis, falls vorhanden
  • wichtige Unterlagen wie Herzpass, Diabetikerausweis oder Medikamentenliste
  • Krankenversichertenkarte
  • Personalausweis

Die Impfung ist kostenlos.
Vor der Impfung gibt es ein Aufklärungsgespräch mit einer Ärztin/einem Arzt.
 

Warnung vor Trittbrettfahrern

Es finden aktuell keine privaten Impfungen zu Hause statt! Lassen Sie niemanden in die Wohnung, der Ihnen eine Impfung zu Hause anbietet. Glauben Sie niemanden, der Ihnen eine Impfung gegen Geld anbietet. Verständigen Sie in solchen Fällen die Polizei oder Ihr Umfeld.
 

Aufruf an alle

Bitte teilen Sie gegebenenfalls anderen Personen diese Informationen mit, falls diese sie nicht erhalten haben oder Hilfe brauchen.
 

Weitere Informationen

Merkblatt Corona-Impfungen im Landkreis Neu-Ulm (157 KB, PDF)

Alle aktuellen Informationen rund um das Thema Impfung finden Sie auf der Internetseite des Landratsamtes Neu-Ulm: https://landkreis.neu-ulm.de 

FFP2-Maskenpflicht in städtischen Verwaltungsgebäuden

Der Zutritt zum Neu-Ulmer Rathaus, zum Bürgerbüro sowie den weiteren Außenstellen der Verwaltung ist ab kommenden Montag, 25. Januar, nur noch mit FFP2-Maske möglich. Die Maskenpflicht gilt für Bürgerinnen und Bürger ab 15 Jahren. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren dürfen auch weiterhin eine Alltagsmaske tragen. Jüngere Kinder sind von der Maskenpflicht weiterhin befreit.

Die FFP2-Maskenpflicht gilt darüber hinaus auch bereits auf dem Neu-Ulmer Wochenmarkt sowie bei Besuchen des Wertstoffhofs. 

Verlängerung des Lockdowns bis einschließlich 14. Februar

Die derzeit in Bayern geltenden Corona-Maßnahmen sowie die Einreisequarantäneverordnung werden bis einschließlich 14. Februar 2021 verlängert. Dies gab der Bayerische Ministerrat am 20. Januar 2021 bekannt.

Darüber hinaus gelten u.a. folgende weitere Maßnahmen:

  • In vollstationären Einrichtungen der Pflege, in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung und in Altenheimen und Seniorenresidenzen gilt beim Kontakt mit Bewohnern eine FFP2-Maskenpflicht auch für das Personal.
  • Im Gottesdienst besteht für die Besucher künftig FFP2-Maskenpflicht sowie bei Gottesdiensten, die mehr als zehn Teilnehmer erwarten lassen, eine Anzeigepflicht bei der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde, sofern keine generellen Absprachen getroffen wurden.
  • Bayern hält weiterhin an einem Alkoholkonsumverbot in der Öffentlichkeit fest. Es gilt auf möglichst allen öffentlichen Plätzen, insbesondere den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an allen sonstigen öffentlichen Plätzen, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die konkreten Örtlichkeiten werden von den Kommunen festgelegt.
  • Bei Bibliotheken und Archiven wird die Abholung vorbestellter Bestände unter gleichen Voraussetzungen ermöglicht, unter denen im Handel die Abholung vorbestellter Ware bereits heute möglich ist (insb. FFP2-Maskenpflicht für Abholer, Mindestabstand, Hygienekonzept, keine Ansammlungen von Wartenden).

Private Zusammenkünfte sind weiterhin nur im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstandes und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person zulässig. Erlaubte Kontaktmöglichkeiten sollen nur in vernünftigem Ausmaß stattfinden. Die bayerische Bevölkerung ist zusätzlich dazu aufgerufen, die Anzahl der Haushalte, aus denen die Kontaktpersonen stammen, möglichst konstant und gering zu halten.

Des Weiteren sollen die Möglichkeiten des Homeoffice soweit wie möglich ausgeschöpft werden.
 

Weitere Informationen

Ausführliche Informationen finden Sie im Bericht aus der Kabinettssitzung vom 20.01.2021.
Häufige Fragen und Antworten zu den aktuellen Regelungen fasst das Bayerische Innenministerium in seinen FAQ zum Coronavirus zusammen.

FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV und im Einzelhandel ab 18. Januar

Informationsgrafik zur FFP2-Maskenpflicht für Nahverkehr und Einzelhandel

Ab Montag, 18. Januar 2021, gilt in Bayern im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und im Einzelhandel die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Dies hat der Bayerische Ministerrat mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynmaik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens am Dienstag, 12. Januar, beschlossen.

Bereits jetzt ist bei der Abholung von bestellten Waren in Ladengeschäften ("Click&Collect") eine FFP2-Maske zu tragen.

In der Pressekonferenz vom 13. Januar 2021 wurde angekündigt, dass hinsichtlich der FFP2-Masken auch vergleichbare Schutzklassen wie KN95 zugelassen sein sollen. Zudem ist die FFP2-Maskenpflicht nur für die Kunden und nicht für Angestellte im Einzelhandel geplant. Ausgenommen von der FFP2-Maskenpflicht sind Kinder bis einschließlich 14 Jahren.
 

Rechtsverordnung

Konsolidierte Lesefassung der Verordnung zur 11. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 15. Januar 2021
 

Weitere Informationen

Bayern verlängert Lockdown und vertieft Kontaktbeschränkungen

Die derzeit in Bayern geltenden Infektionsschutzmaßnahmen werden zunächst bis zum 31. Januar 2021 verlängert (u.a. nächtliche Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr). Das hat der Bayerische Ministerrat in seiner Sitzung am 6. Januar 2021 beschlossen. Darüber hinaus gelten ab Montag, 11. Januar 2021, weitere Maßnahmen. Dazu gehören:

  • Private Zusammenkünfte sind nur Angehörigen desselben Hausstands und einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt.
    Abweichend davon ist die wechselseitige, unentgeltliche, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung für Kinder unter 14 Jahren in festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften zulässig, wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfasst.
     
  • In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 200 Fällen pro 100.000 Einwohner sind touristische Tagesausflüge über einen Umkreis von 15 Kilometern um den Wohnort (d.h. die politische Gemeinde) hinaus untersagt.
    Die betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte werden täglich auf folgender Seite veröffentlicht: https://www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/hotspotregionen/index.php  
     
  • Betriebskantinen werden geschlossen, wo immer die Arbeitsabläufe es zulassen. Zulässig bleibt die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken. Der Verzehr vor Ort ist untersagt.
     

Weitere Maßnahmen

  • Schulen bleiben geschlossen. Es erfolgt Distanzunterricht in allen Schulen und Jahrgangsstufen. Eine Notbetreuung wird für Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6 sowie für Schülerinnen und Schüler der Förderschulen und Kinder mit Behinderungen angeboten. Sobald es das Infektionsgeschehen nach dem 31. Januar 2021 zulässt, wird eine Rückkehr zum Präsenzunterricht – nach Jahrgangsstufen gestaffelt – angestrebt.
     
  • Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und organisierte Spielgruppen für Kinder bleiben geschlossen. Eine Notbetreuung für Eltern, die ihre Kinder nicht selbst betreuen können, wird eingerichtet.
     
  • Dem Einzelhandel soll es unter strikter Wahrung von Schutz- und Hygienekonzepten (insbesondere gestaffelte Zeitfenster zur Abholung) sowie umfassender Verwendung von FFP2-Masken möglich sein, sogenannte click-and-collect oder call-and-collect Leistungen – d.h. die Abholung online oder telefonisch bestellter Ware – anzubieten.
     
  • Reisen in Risikogebiete sind ohne triftigen Grund weiterhin unbedingt zu vermeiden.
    Für Einreisen aus Risikogebieten nach Deutschland bekräftigt der Ministerrat die bereits am 22. Dezember 2020 beschlossene Zwei-Test-Strategie: Ein Test ist im unmittelbaren Zusammenhang mit der Einreise vorzulegen. Dieser Test darf bei der Einreise maximal 48 Stunden alt sein oder muss unmittelbar nach der Einreise vorgenommen werden. Ein weiterer Test ist für die Verkürzung einer bestehenden Quarantäneverpflichtung am fünften Tag nach der Einreise erforderlich.
    Neben der Test- und Quarantänepflicht besteht weiterhin die Verpflichtung zur digitalen Einreiseanmeldung.
     
  • Auch im beruflichen Umfeld sollen Kontakte soweit wie möglich vermieden werden und deshalb im Homeoffice gearbeitet werden.
     

Rechtsverordnung

Weitere Informationen

Start der offiziellen Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist ab sofort kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Die App soll helfen, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Die App informiert Nutzer, wenn sie Kontakt mit nachweislich Corona-positiv getesteten Personen hatten.

Infos und Download der Corona-Warn-App (Bundesregierung) 
Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App (Bundesregierung) 

Wichtige Telefonnummern

Beim Verdacht auf eine Coronaviruserkrankung:
Tel. 116 117
Sofern Sie unter Symptomen wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall leiden und in den letzten 14 Tagen in einem der Coronavirus-Risikogebiete waren oder Kontakt mit einem bestätigten Coronavirus-Fall hatten, sollten Sie alle nicht notwendigen Kontakte zu anderen Menschen vermeiden und zu Hause bleiben. Kontaktieren Sie umgehend telefonisch den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117.
 

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung:
Tel. 089 / 122 220 (täglich 8 bis 18 Uhr)
Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen. Sowohl Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen, den Ausgangsbeschränkungen sowie Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und anderer Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können täglich (auch an Feiertagen) beantwortet werden.
 

Bürgerhotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit:
Tel. 09131 / 6808-5101
Für allgemeine Fragen zum Coronavirus steht zudem die Bürgerhotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur Verfügung.
 

Bürgertelefon im Landratsamt Neu-Ulm
Tel. 0731 / 7040-5050 (montags bis freitags, 10 bis 14 Uhr)
Bei Fragen zum Coronavirus ist ein Bürgertelefon im Landratsamt Neu-Ulm geschaltet. Dabei sollen Fragen beantwortet werden, die sich speziell auf den Landkreis Neu-Ulm beziehen. Dazu gehören zum Beispiel Fragen zum Ablauf von Testungen, dem Testzentrum im Landkreis Neu-Ulm, Meldepflicht von Reiserückkehrern aus Risikogebieten und Quarantänebestimmungen. Nicht beantwortet werden können Einzelfragen zum jeweiligen Bearbeitungsstatus von Einreisemeldungen oder Testergebnissen. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr unter der Nummer 0731/7040-5050 erreichbar.

Weitere Informationen

Wie ist die Entwicklung der aktuellen Lage im Landkreis Neu-Ulm? Wo finde ich Informationen zu Risikogebieten und weitere Hintergrundinformationen?

Auf den nachfolgend aufgelisteten Webseiten erhalten Sie weitergehende Informationen rund um das Coronavirus.

Das Landratsamt Neu-Ulm hat eine eigene Website zum Thema Coronavirus eingerichtet.
Hier werden zahlreiche Informationen rund um die Corona-Pandemie veröffentlicht, darunter wichtige Hotlines, Verhaltens- und Hygienetipps, Informationen zur Entwicklung im Landkreis und vieles weitere:

https://landkreis.neu-ulm.de/de/corona.html

Das Landratsamt Neu-Ulm informiert auch auf seiner Facebook-Seite über die aktuelle Situation im Landkreis: www.facebook.com/unserlandkreisneuulm  

Auf der Website des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege finden Sie Informationen zur Lage in Bayern sowie Merkblätter, Empfehlungen und häufig gestellte Fragen:

https://www.stmgp.bayern.de/vorsorge/infektionsschutz/infektionsmonitor-bayern/ 

Das Robert Koch-Institut (RKI) erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2), bewertet alle Informationen, schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein und stellt Empfehlungen für die Fachöffentlichkeit zur Verfügung.

Auf der Website des RKI zum neuartigen Coronavirus finden Sie u.a. Informationen zu Risikogebieten, Fallzahlen sowie Hygientipps zum Schutz vor Infektionskrankheiten:

https://www.rki.de/covid-19  

Informationen in Leichter Sprache und Gebärdensprache


Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Was ist das Corona-Virus? Wie schützen Sie sich und andere vor dem Virus? Was machen Sie, wenn Sie sich krank fühlen? Warum sollen Sie eine Alltags-Maske tragen?
Hier finden Sie Informationen zum Corona-Virus:


Informationen in Gebärdensprache

Auf der Webseite der Bundesregierung finden Sie Informationen in Deutscher Gebärdensprache.
Sie finden dort zudem Links zu weiteren Angeboten und Internetseiten in Gebärdensprache:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/gebaerdensprache 

Informationen in anderen Sprachen


English / Türkçe / Polski / Français / Italiano / ελληνικά / Hrvatski / Română / Български / فارسی / 中文语言 / عربي

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/service/fragen-und-antworten/1731242-1731242?index=1731568 

Informationen für Familien


Kinderbetreuung

Die Kindertagesbetreuung findet ab dem 1. Juli 2020 bis zum 1. September 2020 im eingeschränkten Regelbetrieb statt.
Ab dem 1. September 2020 findet die Kindertagesbetreuung im Regelbetrieb statt. Kinder mit milden Krankheitssymptomen wie Schnupfen ohne Fieber können ab diesem Zeitpunkt wieder in ihre Kitas gehen.

Weitere Informationen:

 

Schulen

Auf seiner Website hat das Bayerische Kultusministerium Informationen zum Infektionsschutz an den Schulen zusammengefasst und beantwortet dort auch häufige Fragen rund um das Coronavirus:

Fragen und Antworten zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen

 

Notfall-KiZ

Familien mit kleinen Einkommen können einen monatlichen Kinderzuschlag (KiZ) von bis zu 185 Euro erhalten. Damit auch Familien vom KiZ profitieren können, die aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig Verdienstausfälle hinnehmen müssen, hat das Bundesfamilienministerium den Notfall-Kinderzuschlag (KiZ) gestartet. Anträge sind ab dem 1. April möglich. Alle Infos hierzu finden Sie unter: www.bmfsfj.de/kiz

 

Empfehlungen für pflegende Angehörige

Aktuell sind viele pflegende Angehörige bei der häuslichen Versorgung verunsichert. Neben den allgemeinen Verhaltensempfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) sollten pflegende Angehörige derzeit
besonders hohe Schutzvorkehrungen treffen. Hier finden Sie Empfehlungen und Tipps für die Pflege von Angehörigen:

Informationen für Unternehmen und Arbeitnehmer

Die Bayerische Staatsregierung hat ein Soforthilfeprogramm eingerichtet, das sich an Betriebe und Freiberufler richtet, die durch die Corona-Krise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage und in Liquiditätsengpässe geraten sind.  www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona 

Auch die Regierung von Schwaben informiert als für Neu-Ulm zuständige Bewilligungs- und Vollzugsbehörde über das Soforthilfeprogramm: www.regierung.schwaben.bayern.de

Niemand soll aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie in existenzielle Not geraten. Der Gesetzgeber hat aufgrund der aktuellen Lage ein Sozialschutzpaket beschlossen. Es erleichtert vorübergehend den Zugang zu Leistungen der sozialen Grundsicherung (Hartz IV).

Grundsicherung erhalten Menschen, die nicht in der Lage sind, ihren notwendigen Lebensunterhalt aus eigenem Einkommen zu bestreiten und die die erforderliche Hilfe nicht von anderen, vor allem von Angehörigen oder von anderen Sozialleistungsträgern, erhalten. Das kann nun auch für Selbständige oder Bezieher von Kurzarbeitergeld der Fall sein.

Gilt das Sozialpaket für mich?
Wenn Sie zu einer der folgenden Personengruppen zählen, kann der Bezug von Grundsicherung (auch genannt: Arbeitslosengeld II) für Sie infrage kommen:

  • Sie sind von Kurzarbeit in Ihrem Unternehmen betroffen oder beziehen Arbeitslosengeld. Ihr Einkommen ist deshalb so stark verringert, dass Sie den Lebensunterhalt Ihrer Familie nicht mehr sichern können.
  • Sie sind Freiberufler, Solo-Selbständiger oder Kleinunternehmer und sind in finanzieller Not, weil Sie einen Großteil Ihrer Aufträge verloren haben.
  • Sie sind bereits Kunde und Ihr Bezug endet in der Zeit vom 31.03.2020 bis einschließlich 30.08.2020.

Weitere Informationen:
Aktuelle Informationen, einen Überblick über die Neuregelungen in der Grundsicherung und abrufbare Anträge gibt es unter: www.arbeitsagentur.de/corona-grundsicherung

Sonderhotline für Selbständige, Freiberufler und weitere Betroffene: Tel. 0800 / 45 555 23
Kontakt zum Jobcenter Neu-Ulm: Tel. 0731 / 1759 555

Förderprogramme, Kurzarbeit, Stundung von Steuern und Sozialverischerungsbeiträgen:

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie informiert über weitere finanzielle Unterstützungsangebote, Kurzarbeit für Unternehmen sowie die Stundung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen: www.stmwi.bayern.de/coronavirus 

Weitere Informationen zu Förderprogrammen erhalten Sie auch auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: www.bmwi.de

Kurzarbeitergeld ist eine Leistung aus der Arbeitslosenversicherung.
Unter folgenden Voraussetzungen haben Sie darauf Anspruch: Ihr Arbeitgeber muss die regelmäßige Arbeitszeit kürzen und hat dies der zuständigen Agentur für Arbeit angezeigt. In den meisten Fällen geschieht dies aus konjunkturellen Gründen, das heißt, weil die wirtschaftliche Lage Ihres Betriebes schlecht ist.

Das Kurzarbeitergeld soll Ihren Verdienstausfall zumindest teilweise wieder ausgleichen. Außerdem kann Ihr Arbeitsplatz erhalten bleiben, obwohl die aktuelle Situation Ihres Betriebes Entlassungen notwendig machen würde.

Ausführliche Informationen zum Kurzarbeitergeld erhalten Sie bei der Bundesagentur für Arbeit:
www.arbeitsagentur.de/finanzielle-hilfen/kurzarbeitergeld-arbeitnehmer  

Kann ich zuhause bleiben? Muss ich ins Büro, wenn die Kollegen husten?
Diese und andere Fragen beantwortet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:

Arbeits- und arbeitsschutzrechtliche Fragen zum Coronavirus  

Beratung und Hilfe in Krisensituationen

In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden. Bitte passen Sie aufeinander auf.

Die wichtigsten Hilfeangebote – telefonisch, kostenfrei und anonym:

  • Telefonseelsorge:
    Tel. 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222
    rund um die Uhr erreichbar
     
  • Nummer gegen Kummer (für Kinder und Jugendliche):
    Tel. 0800 / 111 0 333
    Mo bis Sa von 14 – 20 Uhr
     
  • Elterntelefon:
    Tel. 0800 / 111 0550
    Mo bis Fr 9 – 11 Uhr
    Di, Do 17 – 19 Uhr
     
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:
    Tel. 0800 / 0 116 016
    rund um die Uhr erreichbar
     
  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch:
    Tel. 0800 / 22 55 530
    Mo, Mi, Fr 9 – 14 Uhr
    Di, Do 15 – 17 Uhr
     
  • Sucht- und Drogenhotline:
    Tel. 01805 / 31 30 31

Pressemitteilungen

Aktualisiert am 22.01.2021, 14:35 Uhr