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Informationen zum Coronavirus

Reagenzgläser

Impfungen und Tests

Impfungen im Landkreis Neu-Ulm

Der Landkreis Neu-Ulm bietet Impfungen gegen das Coronavirus an. Die Impfungen sind über die verschiedenen Impfstellen sowie mobile Sonderimpfaktionen möglich. Alle Informationen unter:

https://www.landkreis-nu.de/corona/impfen

Testmöglichkeiten im Landkreis Neu-Ulm

Testmöglichkeiten im Landkreis (landkreis-nu.de)

Aktuelle Regelungen und Maßnahmen

Aktuelle Regelungen in Neu-Ulm

Für die Stadt Neu-Ulm gelten die gleichen Regelungen, die für den gesamten Landkreis Neu-Ulm in Kraft sind. Das zuständige Landratsamt Neu-Ulm informiert auf seiner Website über die derzeitigen Regelungen:

 Aktuelle Regelungen für den Landkreis Neu-Ulm (landkreis-nu.de) 

Bayerische Kabinettssitzung am 11. Januar

Der Bayerische Ministerrat hat in seiner Sitzung am 11. Janaur 2022 beschlossen, dass die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) bis einschließlich 9. Februar 2022 verlängert wird. Zum 12. Januar 2022 wird sie ferner in folgenden Punkten angepasst:

  • Wie bislang entfällt die Pflicht zur Vorlage eines zusätzlichen Testnachweises in 2G plus-Bereichen für Personen, die eine Auffrischimpfung nach einer vollständigen Immunisierung erhalten haben. Künftig gilt dies im Gleichklang mit dem letzten MPK-Beschluss bereits unmittelbar ab der Auffrischimpfung (nicht erst wie bisher nach Ablauf von 14 Tagen nach der Impfung). Zusätzlich entfällt die Pflicht zur Vorlage eines zusätzlichen Testnachweises für Personen, die nach vollständiger Immunisierung eine Infektion überstanden haben (Impfdurchbruch).
     
  • Die Ausnahme von 2G in der Gastronomie, im Beherbergungswesen sowie bei sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Eigenaktivität zugunsten minderjähriger Schülerinnen und Schüler, die regelmäßig getestet werden, wird fortgeführt und soll auch künftig gelten.

Die Regelungen zur Quarantäne für Kontaktpersonen und Isolation werden zum 11. Januar 2022 angepasst:

Die Dauer von Quarantäne und Isolation beträgt zehn Tage. Nach sieben Tagen ist eine Freitestung durch Nachweis eines negativen PCR- oder Antigen-Schnelltests möglich. Bei Personen in Isolation gilt dies nur, wenn sie vor der Testung 48 Stunden symptomfrei waren.

Für Beschäftigte in vulnerablen Einrichtungen werden aufgrund der besonderen Schutzbedürftigkeit der dort untergebrachten Menschen für die Wiederaufnahme des Dienstes nach Quarantäne oder Isolation eine Freitestung durch PCR-Test oder fünf Tage lang tägliche negative Schnelltests verlangt.

Für Schülerinnen und Schüler sowie Kinder in Angeboten der Kinderbetreuung ist eine Freitestung bei einer Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen möglich (PCR-Test oder Antigen-Schnelltest).

Sobald der Bund die hierfür notwendigen Rechtsänderungen vorgenommen hat, werden künftig enge Kontaktpersonen, die einen vollständigen Impfschutz samt Auffrischungsimpfung vorweisen, sowie vergleichbare Gruppen wie frisch Geimpfte und Genesene, von der Quarantäne ausgenommen.

Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 11. Januar 2022 (bayern.de)

Bayerische Kabinettssitzung am 14. Dezember

Der Bayerische Ministerrat hat am 14. Dezember 2021 beschlossen, dass die 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (15. BayIfSMV) bis einschließlich 12. Januar 2022 verlängert wird.

Die 15. BayIfSMV wird zugleich in folgenden Punkten zum 15. Dezember (Inkrafttreten) angepasst:

  • Wer nach seiner vollständigen Immunisierung eine weitere Auffrischimpfung erhalten hat („Booster“), hat auch ohne einen ergänzenden Test Zugang zu Bereichen, die nach 2G plus zugangsbeschränkt sind. Die Auffrischimpfung ersetzt den Test (auch PCR). Ausgenommen sind bundesrechtlich abweichend geregelte Bereiche (z. B. Testnotwendigkeiten in Krankenhäusern sowie Alten- und Pflegeheimen, § 28b Abs. 2 IfSG).
     
  • Folgende Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher nach 2G plus zugänglich waren, sind künftig ohne ergänzenden Test nach 2G zugänglich (die übrigen hierfür bisher geltenden Bestimmungen, insbesondere die Kapazitätsgrenze, bleiben aber erhalten):

    • Sportstätten unter freiem Himmel zur eigenen sportlichen Betätigung (für Zuschauer von Sportveranstaltungen gilt weiterhin 2G plus
    • Öffentliche Veranstaltungen (z. B. öffentliches Gedenken, kommunale Events, Werbeveranstaltungen) und private Veranstaltungen (private Feiern) unter freiem Himmel, ausgenommen Sport- und Kulturveranstaltungen
    • Zoologische und botanische Gärten (inklusive Innenbereiche)
    • Gedenkstätten (inklusive Innenbereiche)
    • Freizeitparks (inklusive Innenbereiche)
    • Ausflugsschiffe
    • Führungen unter freiem Himmel.
       

  • Weiterhin nach 2G plus sind dagegen insbesondere Objekte zugänglich, die ihren Schwerpunkt indoor haben oder großes Publikum anziehen, insbesondere:

    • Sportveranstaltungen (als Zuschauer), Indoorsportausübung
    • Kulturveranstaltungen
    • Messen, Tagungen, Kongresse
    • Ausstellungen, Schlösser (indoor)
    • Bäder, Thermen, Saunen, Solarien, Fitnessstudios, sonstiger Freizeitbereich.
       

  • Der touristische Bahn- und Reisebusverkehr wird künftig wie der ÖPNV behandelt (3G, keine Kapazitätsgrenze).
     
  • Die bisherige Ausnahme von 2G in der Gastronomie, im Beherbergungswesen sowie bei sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Eigenaktivität zugunsten minderjähriger Schüler, die regelmäßig getestet werden, wird zunächst bis zum Ablauf des 12. Januar 2022 weitergewährt.
     
  • Nachdem der Bund nun die rechtlichen Grundlagen geschaffen hat, werden in Umsetzung des MPK-Beschlusses vom 2. Dezember private Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum, an denen nicht geimpfte und nicht genesene Personen teilnehmen, auf den eigenen Haushalt sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes beschränkt. Kinder bis zur Vollendung von 12 Jahren und 3 Monaten sind hiervon ausgenommen. Ehegatten, Lebenspartner und Partnerinnen bzw. Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben. Private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte und Genesene teilnehmen, sind davon nicht berührt. Bei privaten Feiern und Zusammenkünften von Geimpften und Genesenen (nicht in der Gastronomie) gilt eine Teilnehmergrenze von 50 Personen in Innenräumen und 200 Personen im Außenbereich.
     
  • Silvester: Zwischen dem 31. Dezember (15 Uhr) und dem 1. Januar (9 Uhr) besteht auf von den Gemeinden zu bestimmenden publikumsträchtigen Plätzen und ihrem weiteren Umfeld ein landesweites Verbot von Menschenansammlungen, die über 10 Personen hinausgehen. Über 10 Personen hinausgehende Menschenansammlungen haben sich unverzüglich zu zerstreuen. Gottesdienste und Versammlungen nach Art. 8 GG bleiben nach allgemeinen Regelungen zulässig (§ 28b Abs. 8 IfSG). Die nach der 15. BayIfSMV angeordnete Sperrstunde in der Gastronomie (22 Uhr bis 5 Uhr) wird für die Silvesternacht aufgehoben.
     
  • Die nicht geimpften oder genesenen Betreiber und Beschäftigten der nach 2G plus oder 2G zugangsbeschränkten Betriebe müssen künftig nicht mehr verpflichtend jede Woche zwei PCR-Tests erbringen. Künftig findet auch für diese Personengruppe das Bundesrecht (§ 28b IfSG) entsprechende Anwendung (auch arbeitstägliche Schnelltests möglich).
     
  • Die Maskenpflicht von Beschäftigten an ihrem Arbeitsplatz richtet sich nach arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen. Über das wie der Maske am Arbeitsplatz entscheidet damit der jeweilige Arbeitgeber gemäß seiner arbeitsschutzrechtlichen Gefährdungsbeurteilung (Mindeststandard OP-Masken)

Zum Bericht aus der Kabinettssitzung vom 14. Dezember 2021 (bayern.de)

Hinweis für Gastronomen: Stadt verlängert Frist für Ablauf von Gaststättenerlaubnissen

Die Stadt Neu-Ulm verlängert aufgrund der Corona-Pandemie die Frist für den Ablauf von Gaststättenerlaubnissen. Durch die Corona-Pandemie unterliegt die Ausübung des Gaststättengewerbes seit ca. einem Jahr teils erheblichen Einschränkungen. Einige Betriebe können seit dem 16. März 2020 nicht oder nur sehr eingeschränkt öffnen. Den Inhabern droht nach Ablauf eines Jahres das Erlöschen ihrer Gaststättenerlaubnis. Um die Betroffenen und die Verwaltung zu entlasten, wird der Ablauf der Erlöschensfrist bis zum 31. August 2022 verlängert. Ein Fristverlängerungsantrag wird erst wieder erforderlich, wenn der Erlaubnisinhaber nicht bis zum 31. August 2022 den Betrieb begonnen oder ausgeübt hat.

Allgemeinverfügung zur Vermeidung des Erlöschens einer Gaststättenerlaubnis (PDF)

Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Die App soll helfen, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Die App informiert Sie, wenn Sie Kontakt mit nachweislich Corona-positiv getesteten Personen hatten.

Außerdem können Sie mit der Corona-Warn-App ihren Impfstatus digital nachweisen, ein aktuelles Schnelltestergebnis abspeichern und sich per QR-Code bei Veranstaltungen einchecken.

Weitere Informationen zur Nutzung der App erhalten Sie auf der Seite der Bundesregierung:

Wichtige Telefonnummern


Hotlines zum Thema Coronavirus

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst - beim Verdacht auf eine Coronaviruserkrankung:
    Tel. 116 117
    Sofern Sie unter Symptomen wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall leiden und in den letzten 14 Tagen in einem der Coronavirus-Risikogebiete waren oder Kontakt mit einem bestätigten Coronavirus-Fall hatten, sollten Sie alle nicht notwendigen Kontakte zu anderen Menschen vermeiden und zu Hause bleiben. Kontaktieren Sie umgehend telefonisch den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117.
     
  • Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung:
    Tel. 089 / 122 220 (täglich 8 bis 18 Uhr)
    Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen. Sowohl Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen, den Ausgangsbeschränkungen sowie Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und anderer Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können täglich (auch an Feiertagen) beantwortet werden.
     
  • Bürgerhotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit:
    Tel. 09131 / 6808-5101
    Für allgemeine Fragen zum Coronavirus steht zudem die Bürgerhotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur Verfügung.
     
  • Bürgertelefon im Landratsamt Neu-Ulm
    Tel. 0731 / 7040-5050 (montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr)
    Bei Fragen zum Coronavirus ist ein Bürgertelefon im Landratsamt Neu-Ulm geschaltet. Dabei sollen Fragen beantwortet werden, die sich speziell auf den Landkreis Neu-Ulm beziehen. Bitte erkundigen Sie sich nach Möglichkeit zunächst auf der Internetseite des Landkreises unter https://www.landkreis-nu.de/corona, ob sich hier bereits eine Antwort auf Ihre Frage findet.

Beratung und Hilfe in Krisensituationen

In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden. Bitte passen Sie aufeinander auf.

Die wichtigsten Hilfeangebote – telefonisch, kostenfrei und anonym:

  • Telefonseelsorge:
    Tel. 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222
    rund um die Uhr erreichbar
     
  • Nummer gegen Kummer (für Kinder und Jugendliche):
    Tel. 0800 / 111 0 333
    Mo bis Sa von 14 – 20 Uhr
     
  • Elterntelefon:
    Tel. 0800 / 111 0550
    Mo bis Fr 9 – 11 Uhr
    Di, Do 17 – 19 Uhr
     
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:
    Tel. 0800 / 0 116 016
    rund um die Uhr erreichbar
     
  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch:
    Tel. 0800 / 22 55 530
    Mo, Mi, Fr 9 – 14 Uhr
    Di, Do 15 – 17 Uhr
     
  • Sucht- und Drogenhotline:
    Tel. 01805 / 31 30 31

Allgemeine Informationen und häufig gestellte Fragen

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen, z.B. zur Maskenpflicht, zu aktuellen Regelungen, zur Vorbeugung, Übertragung und Erkrankung, zu den Impfungen sowie zum Testverfahren:

Leichte Sprache und Gebärdensprache


Informationen in Leichter Sprache

Was ist das Corona-Virus? Wie schützen Sie sich und andere vor dem Virus? Was machen Sie, wenn Sie sich krank fühlen? Warum sollen Sie eine Alltags-Maske tragen? Hier finden Sie Informationen zum Corona-Virus:

Informationen in Gebärdensprache

Auf der Webseite der Bundesregierung finden Sie Informationen in Deutscher Gebärdensprache:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/gebaerdensprache 

Zuletzt aktualisiert am 13.01.2022, 17:05 Uhr