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Informationen zum Coronavirus

Reagenzgläser

Informationen zu den Impfungen im Landkreis Neu-Ulm

Jeder, der sich im Impfzentrum gegen das Coronavirus impfen lassen möchte, ist gebeten, sich im bayernweiten Impfportal zu registrieren. Auch die Ärzte können seit Anfang April Impfungen vornehmen. Das Landratsamt Neu-Ulm infomiert auf seiner Website, wie Sie sich für eine Impfung registrieren können:

So erhalten Bürgerinnen und Bürger einen Impftermin

Weitere Informationen und Meldungen zu den Impfungen im Landkreis Neu-Ulm finden Sie ebenfalls auf der Internetseite des Landratsamtes:

Schnelltests im Landkreis Neu-Ulm

Seit März hat jeder Bürger und jede Bürgerin die Möglichkeit, sich mindestens einmal pro Woche kostenlos mit einem Schnelltest auf das Coronavirus testen zu lassen. Das Landratsamt Neu-Ulm hat eine Übersicht erstellt, wo man die kostenlosen Schnelltests im Landkreis machen lassen kann und was dabei zu beachten ist:

Schnelltests: Übersicht der Ärzte & Apotheken (Website Landratsamt) 
 

Weitere nützliche Links:

Corona-Testzentrum des Landkreises Neu-Ulm (PCR-Tests)

Das Corona-Testzentrum des Landratsamtes Neu-Ulm befindet sich in Weißenhorn. Personen mit Wohnsitz im Landkreis Neu-Ulm können sich hier kostenlos auf das Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen. Es werden PCR-Tests vorgenommen. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich.

Ausführliche Informationen zum Testzentrum sowie zur Anmeldung finden Sie hier:
Corona-Testzentrum des Landkreises Neu-Ulm 

Landkreis unterschreitet 7-Tage-Inzidenz von 50: Lockerungen ab Freitag, 18. Juni

Der Landkreis Neu-Ulm hat am Mittwoch, 16. Juni 2021, die 7-Tage-Inzidenz von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern am fünften Tag in Folge unterschritten. Damit treten am Freitag, 18. Juni 2021, im Landkreis Neu-Ulm (inklusive Stadtgebiet Neu-Ulm) weitere Lockerungen in Kraft.

Ausführliche Informationen zu den ab dem 18. Juni geltenden Regelungen finden Sie hier:
Lockerungen im Landkreis Neu-Ulm ab Freitag, 18. Juni 

Auf der Website des Landratsamtes finden Sie außerdem viele weitere Informationen rund um das Coronavirus, aktuelle Zahlen, Regelungen sowie wichtige Hinweise zum Testen und Impfen:
Informationen zum Coronavirus im Landkreis Neu-Ulm 

Bayerisches Kabinett beschließt weitere Lockerungen ab 7. Juni

Das Bayerische Kabinett hat in seiner Sitzung am 4. Juni 2021 angesichts gesunkener Inzidenzen und der steigenden Impfquote umfangreiche Lockerungen beschlossen. 
 

Lockerungen und Maßnahmen ab 7. Juni 2021

  • Der Katastrophenfall in Bayern wird zum 7. Juni aufgehoben.
     
  • Es gibt nur noch zwei Inzidenzkategorien:

    • Gebiete mit Inzidenz unter 50
    • Gebiete mit Inzidenz zwischen 50 und 100
    • Der bisherige Inzidenzbereich unter 35 entfällt
       

  • Allgemeine Kontaktbeschränkung: Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich 10 Personen aus max. drei Haushalten treffen. Bei einter Inzidenz unter 50 dann 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten. Wie bisher zählen Geimpfte und Genesene nach Vorgabe des Bundesrechts bei privater Zusammenkunft oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.
     
  • Geplante öffentliche und private Veranstaltungen aus besonderem Anlass (Geburtstags-, Hochzeits-, Tauffeiern, Beerdigungen, Vereinssitzungen etc.) werden wieder möglich: Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 sind im Freien bis 50,  drinnen bis 25 Personen erlaubt. Bei einer Inzidenz unter 50 sind im Freien bis 100, drinnen bis 50 Personen (zuzüglich Geimpfte und Genese nach Vorgabe des Bundesrechts) erlaubt. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 muss ein negatives Testergebnis vorgelegt werden.
     
  • Schulen: Ab dem 7. Juni findet in Gebieten mit Inzidenz unter 50 wieder Präsenzunterricht ohne Einschränkungen für alle Schulen statt. Ab dem 21. Juni gilt das auch für alle Gebiete mit Inzidenz unter 100. Bei entsprechend niedrigen Inzidenzen kehrt damit dann fast ganz Bayern zum normalen Schulbetrieb zurück. Praktische Ausbildungsabschnitte sind generell inzidenzunabhängig in Präsenz möglich. Im Sportunterricht kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden. An den Schulen sind weiterhin inzidenzunabhängig zweimal wöchentliche Tests erforderlich. Das Testergebnis wird den Schülern aber auf Antrag bescheinigt und kann so auch außerschulisch genutzt werden („Selbsttest-Ausweis“).
     
  • Kindertagesstätten kehren – soweit noch Einschränkungen bestehen – ab dem 21. Juni bei einer Inzidenz unter 100 zum Normalbetrieb zurück.
     
  • Hochschulen: Die Hochschulen können wieder Präsenzveranstaltungen anbieten (Vorlesungen, Seminare). Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei 1,5 Meter Abstand). Zugelassen werden Teilnehmer, die sich zweimal wöchentlich testen lassen. Wie in der Schule besteht auf dem Hochschulgelände Maskenpflicht.
     
  • Handel und Geschäfte: Bei einer Inzidenz unter 100 wird der Handel allgemein geöffnet. Die für alle Geschäfte bestehenden Auflagen (Hygienekonzept, Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche) bleiben bestehen. Die Notwendigkeit von Terminvereinbarungen entfällt.
     
  • Märkte können im Freien wieder sämtliche Waren verkaufen.
     
  • Gastronomie: Die Innengastronomie wird geöffnet und die Gastwirtschaften können drinnen wie draußen bis 24 Uhr (bisher 22 Uhr) bei einer Inzidenz unter 100 offenbleiben. Ein negativer Test ist nur bei Inzidenz zwischen 50 und 100 erforderlich. Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Die Regelungen zur Maskenpflicht bleiben bestehen. Reine Schankwirtschaften bleiben indoor geschlossen.
     
  • Hotellerie, Beherbergung: Zimmer können künftig an alle Personen vergeben werden, die sich nach den neuen allgemeinen Kontaktbeschränkungen zusammen aufhalten dürfen (10 Personen, bei Inzidenz zwischen 50 und 100 aus maximal drei Haushalten). In Gebieten mit einer Inzidenz unter 50 muss jeder Gast künftig nur noch bei der Ankunft (nicht mehr wie bisher alle 48 Stunden) einen negativen Test vorweisen, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bleibt es bei Tests alle 48 Stunden.
     
  • Freizeiteinrichtungen: Solarien, Saunen, Bäder, Thermen, Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare Freizeiteinrichtungen, Schauhöhlen, Besucherbergwerke, Stadt- und Gästeführungen, Spielbanken/Spielhallen und Wettannahmestellen können mit Infektionsschutzkonzept wieder öffnen. In Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 ist ein negativer Test erforderlich. Prostitutionsstätten, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen.
     
  • Wirtschaftsnahe Veranstaltungen wie Kongresse/Tagungen werden unter den gleichen Voraussetzungen wie kulturelle Veranstaltungen zugelassen.
     
  • Flusskreuzfahrten werden ab dem 7. Juni wieder möglich unter der Voraussetzung eines negativen Tests vor jedem Landgang in Bayern und bei der Einschiffung, wenn diese in Bayern erfolgt.
     
  • Kulturelle Veranstaltungen: Veranstaltungen unter freiem Himmel sind ab dem 7. Juni bei fester Bestuhlung mit bis zu 500 Personen zulässig. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedarf es eines Tests. Für kulturelle Veranstaltungen drinnen wie draußen können künftig nicht nur feste Bühnen, sondern wieder alle geeigneten Stätten genutzt werden (Hallen, Stadion etc.), wenn sie ausreichend Platz bieten, um einen sicheren Abstand der Besucher zu gewährleisten.
     
  • Gottesdienste: Ab dem 7. Juni ist in Gebieten mit einer Inzidenz unter 100 der Gemeindegesang wieder erlaubt (indoor mit FFP2-Maske). Bei Freiluftgottesdiensten entfällt die Maskenpflicht am Platz. Auf die Anzeige- und Anmeldepflicht wird verzichtet.
     
  • Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind künftig indoor und outdoor ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept). Außerschulischer Musikunterricht wird ohne Personenobergrenze (mit Abstand) zulässig.
     
  • Sport: Für alle wird Sport (kontaktfreier ebenso wie Kontaktsport) indoor wie outdoor in allen Gebieten mit einer Inzidenz unter 100 ohne feste Gruppenobergrenzen möglich, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 allerdings nur für Teilnehmer, die einen aktuellen negativen Test vorweisen können. Es ist die gleiche Anzahl an Zuschauern möglich wie bei kulturellen Veranstaltungen, unter freiem Himmel also 500 Personen (bei fester Bestuhlung). Auf Sportanlagen wird die Zahl der Teilnehmer im Rahmenkonzept nach der Größe der Sportanlage sachgerecht begrenzt.
     
  • Entbürokratisierung: Zusätzliche Allgemeinverfügungen der Kreisverwaltungsbehörden sind nicht mehr erforderlich. Alle Regelungen ergeben sich direkt aus der Verordnung selbst.
     

Hilfreiche Links

Aktuelle Regelungen in Neu-Ulm

Für die Stadt Neu-Ulm gelten die gleichen Regelungen, die für den gesamten Landkreis Neu-Ulm in Kraft sind.

Das zuständige Landratsamt Neu-Ulm informiert auf seiner Website, welche Regelungen aktuell im Landkreis Neu-Ulm gelten: Aktuelle Regelungen im Landkreis Neu-Ulm

Auf der Website des Landratsamtes finden Sie zudem viele weitere Informationen rund um das Coronavirus wie beispielsweise aktuelle Zahlen sowie Hinweise zum Testen und Impfen: Informationen zum Coronavirus im Landkreis Neu-Ulm 

Hinweis für Gastronomen: Stadt verlängert Frist für Ablauf von Gaststättenerlaubnissen

Die Stadt Neu-Ulm verlängert aufgrund der Corona-Pandemie die Frist für den Ablauf von Gaststättenerlaubnissen.

Durch die Corona-Pandemie unterliegt die Ausübung des Gaststättengewerbes seit ca. einem Jahr teils erheblichen Einschränkungen. Einige Betriebe können seit dem 16. März 2020 nicht oder nur sehr eingeschränkt öffnen. Den Inhabern droht nach Ablauf eines Jahres das Erlöschen ihrer Gaststättenerlaubnis. Um die Betroffenen und die Verwaltung zu entlasten, wird der Ablauf der Erlöschensfrist bis zum 31. August 2022 verlängert. Ein Fristverlängerungsantrag wird erst wieder erforderlich, wenn der Erlaubnisinhaber nicht bis zum 31. August 2022 den Betrieb begonnen oder ausgeübt hat.

Die Verfügung im genauen Wortlaut:
Allgemeinverfügung zur Vermeidung des Erlöschens einer Gaststättenerlaubnis (PDF)

Zutritt zu städtischen Verwaltungsgebäuden nur nach vorheriger Terminvereinbarung und mit FFP2-Maske

Der Zutritt zum Neu-Ulmer Rathaus, zum Bürgerbüro sowie den weiteren Außenstellen der Verwaltung ist seit dem 25. Januar nur noch mit FFP2-Maske möglich. Die Maskenpflicht gilt für Bürgerinnen und Bürger ab 15 Jahren. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren dürfen auch weiterhin eine Alltagsmaske tragen. Jüngere Kinder sind von der Maskenpflicht weiterhin befreit. Die FFP2-Maskenpflicht gilt auch auf dem Neu-Ulmer Wochenmarkt sowie auf dem Wertstoffhof. 

Bereits seit Ende Oktober 2020 ist der Zugang zum Rathaus, zum Bürgerbüro, zur Abteilung Sicherheit und Ordnung (Ludwigstraße), zum Baubetriebshof (Reinzstraße) sowie zum Friedhofsamt (Reuttier Straße) zudem nur noch mit vorheriger Terminvereinbarung und bei Symptomfreiheit möglich.

Start der offiziellen Corona-Warn-App

Die Corona-Warn-App der Bundesregierung ist ab sofort kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. Die App soll helfen, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu unterbrechen. Die App informiert Nutzer, wenn sie Kontakt mit nachweislich Corona-positiv getesteten Personen hatten.

Informationen zur Corona-Warn-App (Bundesregierung) 
Fragen und Antworten zur Corona-Warn-App (Bundesregierung) 

Wichtige Telefonnummern

Beim Verdacht auf eine Coronaviruserkrankung:
Tel. 116 117
Sofern Sie unter Symptomen wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen oder Durchfall leiden und in den letzten 14 Tagen in einem der Coronavirus-Risikogebiete waren oder Kontakt mit einem bestätigten Coronavirus-Fall hatten, sollten Sie alle nicht notwendigen Kontakte zu anderen Menschen vermeiden und zu Hause bleiben. Kontaktieren Sie umgehend telefonisch den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter Tel. 116 117.
 

Corona-Hotline der Bayerischen Staatsregierung:
Tel. 089 / 122 220 (täglich 8 bis 18 Uhr)
Die Hotline dient als einheitliche Anlaufstelle für alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zum Corona-Geschehen. Sowohl Fragestellungen zu gesundheitlichen Themen, den Ausgangsbeschränkungen sowie Kinderbetreuung und Schule als auch zu Soforthilfen und anderer Unterstützung für Kleinunternehmen und Freiberufler können täglich (auch an Feiertagen) beantwortet werden.
 

Bürgerhotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit:
Tel. 09131 / 6808-5101
Für allgemeine Fragen zum Coronavirus steht zudem die Bürgerhotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zur Verfügung.
 

Bürgertelefon im Landratsamt Neu-Ulm
Tel. 0731 / 7040-5050 (montags bis freitags, 10 bis 14 Uhr)
Bei Fragen zum Coronavirus ist ein Bürgertelefon im Landratsamt Neu-Ulm geschaltet. Dabei sollen Fragen beantwortet werden, die sich speziell auf den Landkreis Neu-Ulm beziehen. Dazu gehören zum Beispiel Fragen zum Ablauf von Testungen, dem Testzentrum im Landkreis Neu-Ulm, Meldepflicht von Reiserückkehrern aus Risikogebieten und Quarantänebestimmungen. Nicht beantwortet werden können Einzelfragen zum jeweiligen Bearbeitungsstatus von Einreisemeldungen oder Testergebnissen. Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr unter der Nummer 0731/7040-5050 erreichbar.

Informationen und häufig gestellte Fragen zum Coronavirus

Informationen für Familien


Kinderbetreuung

 

Schulen

Auf seiner Website hat das Bayerische Kultusministerium Informationen zum Infektionsschutz an den Schulen zusammengefasst und beantwortet dort auch häufige Fragen rund um das Coronavirus:

Fragen und Antworten zum Unterrichtsbetrieb an Bayerns Schulen

 

Notfall-KiZ

Familien mit kleinen Einkommen können einen monatlichen Kinderzuschlag (KiZ) von bis zu 185 Euro erhalten. Damit auch Familien vom KiZ profitieren können, die aufgrund der Corona-Pandemie kurzfristig Verdienstausfälle hinnehmen müssen, hat das Bundesfamilienministerium den Notfall-Kinderzuschlag (KiZ) gestartet. Anträge sind ab dem 1. April möglich. Alle Infos hierzu finden Sie unter: www.bmfsfj.de/kiz

Beratung und Hilfe in Krisensituationen

In der aktuellen Corona-Krise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation, für Kinder und Frauen steigt das Risko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden. Bitte passen Sie aufeinander auf.

Die wichtigsten Hilfeangebote – telefonisch, kostenfrei und anonym:

  • Telefonseelsorge:
    Tel. 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 111 0 222
    rund um die Uhr erreichbar
     
  • Nummer gegen Kummer (für Kinder und Jugendliche):
    Tel. 0800 / 111 0 333
    Mo bis Sa von 14 – 20 Uhr
     
  • Elterntelefon:
    Tel. 0800 / 111 0550
    Mo bis Fr 9 – 11 Uhr
    Di, Do 17 – 19 Uhr
     
  • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen:
    Tel. 0800 / 0 116 016
    rund um die Uhr erreichbar
     
  • Hilfetelefon Sexueller Missbrauch:
    Tel. 0800 / 22 55 530
    Mo, Mi, Fr 9 – 14 Uhr
    Di, Do 15 – 17 Uhr
     
  • Sucht- und Drogenhotline:
    Tel. 01805 / 31 30 31

Informationen in Leichter Sprache und Gebärdensprache


Informationen zum Corona-Virus in Leichter Sprache

Was ist das Corona-Virus? Wie schützen Sie sich und andere vor dem Virus? Was machen Sie, wenn Sie sich krank fühlen? Warum sollen Sie eine Alltags-Maske tragen?
Hier finden Sie Informationen zum Corona-Virus:

Informationen in Gebärdensprache

Auf der Webseite der Bundesregierung finden Sie Informationen in Deutscher Gebärdensprache:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/gebaerdensprache 

Zuletzt aktualisiert am 16.06.2021, 9:40 Uhr