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881.000 Euro für das Jugendhaus im Vorfeld

Das Jugendhaus mit farbiger Holzfassade

Das Neu-Ulmer Jugendhaus B21 (Bradleystraße 21)

8. November 2018   -   Die Stadt Neu-Ulm ist eine von fünf Gemeinden im Regierungsbezirk Schwaben, die in das Förderprogramm-Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier“ aufgenommen wurden. Die Stadt Neu-Ulm erhält für die Sanierung des Jugendhauses im Vorfeld insgesamt 881.000 Euro.

Bayernweit stehen rund 34 Millionen Euro an Fördermitteln im Rahmen des Investitionspakts zur Verfügung.  Das Geld soll vor allem in den Ausbau und die Sanierung von Bildungseinrichtungen, Stadtteilzentren und Bürgerhäusern investiert werden. Bei den 881.000 Euro, die die Stadt für das Jugendhaus erhält, handelt es sich um eine Zuschusssumme. Der Bund übernimmt 75 Prozent, der Freistaat Bayern 15 Prozent der förderfähigen Kosten eines Umbaus beziehungsweise einer Sanierung.
Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg zeigt sich begeistert: „Das ist ein weiterer Meilenstein in der Sanierung des Vorfeldes. Das große Engagement der Stadt wird durch Bundes- und Landeszuschüsse unterstützt“.

Das Neu-Ulmer Jugendhaus, Bradleystraße 21, ist seit mehr als 25 Jahren wesentlicher Bestandteil der Neu-Ulmer Kinder- und Jugendarbeit. Um das Jugendhaus dauerhaft zu stärken und an aktuelle und zukünftige Anforderungen anzupassen, muss das Gebäude um bisher nicht vorhandene Umkleide- und Duschräume erweitert, das Defizit der Gebäudehülle beseitigt und die Gebäudetechnik auf aktuellen Stand gebracht werden.

Die Einrichtung dient der Betreuung von täglich 40 bis über 50 Kindern und Jugendlichen, die aus Familien mit völlig unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Hintergründen stammen. Somit handelt es sich um eine sehr wichtige Maßnahme zur Stärkung der sozialen Integration und des gesellschaftlichen Zusammenhalts der Kinder und Jugendlichen und durch sie auch der Familien.  

Zur Website des Jugendhauses:
www.jugendhaus.neu-ulm.de