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Foto vom Einfahrtsbereich des Parkhauses am Bahnhof mit Absperrband und Sperrschildern
© Stadt Neu-Ulm

390 neue Parkplätze in der Innenstadt

Am 10. Mai musste die Stadt Neu-Ulm das Parkhaus am Bahnhof kurzfristig wegen mangelnder Standsicherheit schließen. Als Ersatz für die weggefallenen 392 Parkplätze will die Stadt im Wohnquartier „Grüne Höfe“ eine Tiefgaragenebene erstellen lassen. Läuft alles nach Plan, könnten die öffentlichen Parkplätze in der Tiefgarage ab Ende 2018 genutzt werden.
Kinder und Erwachsene fahren mit Fahrrädern auf dem neuen Fahrradweg von Holzheim Richtung Steinheim
© Stadt Neu-Ulm

Neuer Radweg zwischen Steinheim und Holzheim eröffnet

Am Samstag, 4. Juni, war es soweit: Nach rund dreimonatiger Bauzeit wurde der neue Radweg zwischen Steinheim und Holzheim feierlich eingeweiht. Auf rund 1,2 Kilometern Länge haben Fußgänger und Radler ab sofort die Möglichkeit bequem und schnell von einem Ort zum anderen zu gelangen. Der Radweg ist Teil des Rundradtourenwegs, über den von Neu-Ulm über Burlafingen, Steinheim, Holzheim und Pfaffenhofen nach Weißenhorn und wieder zurück gefahren werden kann.
© Hochschule Neu-Ulm

Grundsteinlegung für Neubau der Hochschule Neu-Ulm

Mit 150 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik feierte die Hochschule Neu-Ulm (HNU) am Freitag, 13. Mai, die Grundsteinlegung des zweiten Hochschulgebäudes. Auf dem 8.000 m² großen neuen Grundstück wird ein viergeschossiger Neubau mit Seminar- und Büroräumen sowie Laboren entstehen.
Die schwarze Großskulptur wird mit der Schaufel eines Traktors durch den Freizeitpark Wiley gefahren.
© Edwin Scharff Museum

"Endlich": Neue Großplastik im Freizeitpark Wiley

Circa eineinhalb Tonnen Kunst kamen am 28. April bei strahlendem Sonnenschein in Neu-Ulm an: Auf Initiative des Edwin Scharff Museums wurde die Großplastik „Endlich“ von Klaus Staudt am Donnerstagvormittag im Freizeitpark Wiley aufgestellt. Das Kunstwerk von einem der Hauptvertreter der konstruktiv-systematischen Kunst in Deutschland ist ab sofort im Freizeitpark Wiley in der Nähe der Hochschule zu sehen.

Neu-Ulm führt Online-Anmeldung für Kinderbetreuung ein

In Neu-Ulm können Eltern ihre Kinder künftig online für einen Betreuungsplatz vormerken: Die Stadt führt zum 16. Februar das Kita-Elternportal ein und vereinheitlich so das Vormerkungsverfahren für alle Krippen und Kindergärten innerhalb der Stadt. Eltern haben die Möglichkeit, die ihrer Meinung nach passendste Einrichtung in der Stadt auszuwählen und sich direkt über die Plattform für einen Platz vormerken zu lassen.
© Projekt "Engagierte Stadt"

Neu-Ulm ist „Engagierte Stadt“

Neu-Ulm zählt zu den 50 ausgewählten Orten in Deutschland, in denen das bürgerschaftliche Engagement in den kommenden drei Jahren eine ganz besondere Rolle spielen wird. Das hat die Jury des bundesweiten Netzwerkprogramms „Engagierte Stadt“ entschieden. Das Familienzentrum Neu-Ulm hatte sich in enger Abstimmung mit der Stadt Neu-Ulm mit seinem Projekt „Neu-Ulmer Ehrenamtsbörse“ beworben.
© Stadt Neu-Ulm

Ein ICE namens "Neu-Ulm"

Im Rahmen des 37. Neu-Ulmer Stadtfest am Samstag, 6. Juni, gab es neben jeder Menge Livemusik, kulinarischen Köstlichkeiten und guter Stimmung eine Taufe der besonderen Art: Ein Inter City Express der Deutschen Bahn wurde auf den Namen der Stadt Neu-Ulm getauft. Weitere Details sowie Impressionen finden Sie auf der folgenden Seite:
© Donaubüro Ulm/Neu-Ulm

Neuer Direktor für das Donaubüro

Das Donaubüro Ulm/Neu-Ulm hat einen neuen Direktor: Sebastian Rihm. Der 28-jährige Diplom-Verwaltungswirt und Master im Europäischen Verwaltungsmanagement wird ab 15. Juli die Direktion des Donaubüros übernehmen.
© Stadt Neu-Ulm

Julius-Rohm-Platz feierlich eröffnet

Am Dienstag, 31. März, wurde der Julius-Rohm-Platz an der Glacis-Galerie von Oberbürgermeister Gerold Noerenberg offiziell eröffnet. Dr. Julius Rohm, Sohn des Namensgebers Julius Oskar Rohm, enthüllte zudem zwei neue Stadtgeschichtstafeln.
© Peter Freitag / pixelio.de

Knöllchen ganz einfach mit dem Smartphone bezahlen

Falschparker in Neu-Ulm können ihr Knöllchen ab dem kommenden Jahr mit ihrem Smartphone bezahlen. Auf den Strafzetteln ist ab Ende Januar ein sogenannter QR-Code aufgedruckt. Mit einer Mobile-Banking-App ist dann eine direkte Überweisung per Handy möglich.
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