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Neu-Ulmer Zukunftsgespräche

Mit den Neu-Ulmer Zukunftsgesprächen möchte die Stadt Neu-Ulm ein Forum bieten, in dem über Zukunftsthemen diskutiert wird, wo Interessierte zusammenkommen und sich über wichtige Zukunftsthemen austauschen können.

Oberbürgermeister Gerold Noerenberg hat die Neu-Ulmer Zukunftsgespräche 2017 ins Leben gerufen. „Im Alltag bleibt oft wenig Zeit, um sich einfach mal mit Dingen fern des akuten Geschehens zu beschäftigen. Aber wenn wir nicht wollen, dass die Zukunft uns überrennt, müssen wir uns bereits heute mit den potentiellen Themen von morgen beschäftigten“, so Noerenberg.

Die Zukunftsgespräche finden jährlich statt und widmen sich aktuellen Themenbereichen.

2. Neu-Ulmer Zukunftsgespräch: „Digitalisierung – und NU?“

Donnerstag, 7. Juni 2018, 19.00 Uhr
Edwin-Scharff-Haus (Kleiner Saal, Silcherstraße 40, Neu-Ulm)

Das Neu-Ulmer Zukunftsgespräch geht in die zweite Runde, diesmal mit dem Titel „Digitalisierung – und NU?“. Am Donnerstag, 7. Juni, diskutieren Thomas Langkabel, National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH, und Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di, über die Digitalisierung und ihre Auswirkung auf unseren Alltag und unsere Arbeitswelt. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Ronald Hinzpeter, Leiter der Lokalredaktion der Neu-Ulmer Zeitung.

Los geht es um 19 Uhr im kleinen Saal des Edwin-Scharff-Hauses.
Der Eintritt ist kostenfrei, lediglich eine Anmeldung ist notwendig.

Anmeldung zum 2. Neu-Ulmer Zukunftsgespräch:
E-Mail: zentralstelle@neu-ulm.de 
Tel. (0731) 7050-1003

Anmeldeschluss ist am Freitag, 25. Mai 2018.

1. Neu-Ulmer Zukunftsgespräch: „Tschüss, heiligs Blechle???“

„Tschüss, heiligs Blechle???“ – Unter dieser Fragestellung hatte Oberbürgermeister Gerold Noerenberg am 11. September 2017 zum ersten Neu-Ulmer Zukunftsgespräch ins Edwin-Scharff-Haus eingeladen. Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt, um sich über das Thema Mobilität auszutauschen.

Eröffnet wurde der Abend durch einen Impulsvortrag von Markus Pellmann-Janssen von der DB Regio. Darin skizzierte er die Verschmelzung des Individual- und des Öffentlichen Nahverkehrs unter der Prämisse des autonomen Fahrens.

Moderiert von Ronald Hinzpeter, Leiter der Lokalredaktion der Neu-Ulmer Zeitung, folgte eine angeregte Podiumsdiskussion gemeinsam mit Thomas Kostenbader, Referent für Wirtschaft und Verkehr beim Bayerischen Städtetag, und André Dillmann, Geschäftsführer der Stadtwerketochter SWU Verkehr, darüber, wie die Zukunft der Mobilität aussehen könnte.

„Mobilität ist eines der ausschlaggebenden Themen, wenn es um die Zukunft unserer Städte und Gemeinden geht. Wir müssen uns bereits heute mit den Themen von morgen beschäftigen, wenn wir Zukunft gestalten wollen“, so Oberbürgermeister Gerold Noerenberg. „Umso mehr freut es mich, dass meine Einladung Anklang gefunden hat.“