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Neue Ausstellung im Projektraum PUTTE
11. Februar 2026 – Nach einer längeren Pause startet der Projektraum PUTTE unter neuer künstlerischer Leitung an diesem Wochenende mit einer experimentellen Ausstellung zum Thema Klimawandel. Die freischaffende Künstlerin, Kuratorin und Kunstvermittlerin Maria Pfrommer übernimmt die Leitung und präsentiert vom 13. Februar bis 15. März 2026 die Ausstellung „No flood protection for the PUTTE yet“. Es ist die erste von insgesamt fünf Ausstellungen in diesem Jahr.
Die Ausstellung setzt sich mit den Folgen des Klimawandels auseinander und reagiert auf die besondere, wasserbasierte Architektur des Raums. Gezeigt werden Arbeiten der Künstlerinnen Jana Hartmann, Kevin Lüdicke und Teresa Welte, die durch die temporäre Flutung des Ausstellungsraums eine einzigartige Atmosphäre schaffen.
Die Gäste werden gebeten, Gummistiefel mitzubringen, da der Raum für die Dauer der Ausstellung geflutet ist.
Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 13. Februar, um 18 Uhr. Als Begleitprogramm wird es am Samstag, 21. Februar, einen Aquarien-Spaziergang geben. Treffpunkt ist um 11.30 Uhr vor der PUTTE.
Begleitend verlagert das Format „Aquarien im öffentlichen Raum“ die Thematik des Klimawandels in den Stadtraum. Im Haus der Nachhaltigkeit, in der Stadtbücherei und im Edwin Scharff Museum werden passend zum Titel der Ausstellung künstlerisch Arbeiten rund um das Thema Wasser gezeigt:
- Haus der Nachhaltigkeit, Schaufenster (Augsburger Straße 23, Neu-Ulm)
- Edwin Scharff Museum, Foyer (Petrusplatz 4, Neu-Ulm)
- Stadtbücherei Neu-Ulm, Lesesaal (Steubenstraße 19, Neu-Ulm)
Daten zur Ausstellung
- Laufzeit: 13.02.–15.03.2026
- Ort: Projektraum PUTTE, Brückenstraße 2, Neu-Ulm
- Öffnungszeiten: Fr. 16–20 Uhr, Sa. und So. 14–18 Uhr
- Ausstellungseröffnung: Freitag, 13. Februar 2026, 18 Uhr
- Aquarien-Spaziergang am Samstag, 21. Februar 2026 um 11.30 Uhr, Treffpunkt vor der PUTTE

