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Stadtarchiv Neu-Ulm

Das 1982 im Neu-Ulmer Rathaus eingerichtete Stadtarchiv ist die Dienststelle für alle Aufgaben des städtischen Archivwesens und der Stadtgeschichte. Hier – im "Gedächtnis der Stadt" – werden stadtgeschichtlich wichtige Unterlagen aufbewahrt. Sie stehen der Verwaltung, der Forschung und allen historisch Interessierten zur Einsichtnahme zur Verfügung. Bei einem Besuch beachten Sie bitte die Benutzerhinweise.

Das Stadtarchiv Neu-Ulm sammelt alte Fotos, Postkarten und Unterlagen von Vereinen, Firmen und wichtigen Personen. Sollten Sie privat ebenfalls solche Unterlagen besitzen, freuen wir uns, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Kontakt

Stadtarchiv Neu-Ulm
Augsburger Straße 15
89231 Neu-Ulm

Erdgeschoss, Zimmer 3 und 5

Tel. (0731) 7050-6401 oder -6402
Fax (0731) 7050-6499
E-Mail: stadtarchiv@neu-ulm.de

Öffnungszeiten

Mo., Di. 
 
08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 16.00 Uhr
Mi. 08.00 – 12.00 Uhr
Do.
 
08.00 – 12.00 Uhr
13.30 – 18.00 Uhr
Fr. 08.00 – 13.00 Uhr


Termine außerhalb der Rahmenöffnungszeiten
nach Vereinbarung

Stadtarchiv wieder geöffnet

Das Stadtarchiv Neu-Ulm ist wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Voraussetzung für einen Besuch ist eine vorherige Terminvereinbarung (Telefon: 0731 / 7050-6400 oder -6402, Mail: stadtarchiv@neu-ulm.de). Während des gesamten Aufenthalts ist eine FFP2-Maske zu tragen. Darüber hinaus sind die geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.

Interview mit dem Stadtarchiv Neu-Ulm anlässlich des 30. Jahrestags „Abzug der Amerikaner aus Neu-Ulm“

Im Jahr 1951 kamen die Amerikaner in die Stadt Neu-Ulm, 1991 zogen sie wieder ab. Heute, im Jahr 2021, ist es 30 Jahre her, seit die US-Armee aktiver Teil der Geschichte Neu-Ulms war. Die Zeit der Stationierung hat die Stadt geprägt.

Dr. Larissa Ramscheid, die Leiterin des Neu-Ulmer Stadtarchivs, und ihr Kollege Peter Liptau sprechen im Interview über die prägende Zeit und darüber, wie viel Amerika heute noch in Neu-Ulm zu finden ist.

Zum Interview

Aktionswoche zur Zeit der US-Army in Neu-Ulm

30 Jahre Abzug der US-Army:
Aktionswoche vom 25. bis 30. Juli

In diesem Jahr jährt sich der Abzug des US-Militärs aus der Stadt Neu-Ulm zum 30. Mal. Anlässlich des Jubiläums plant das Stadtarchiv unter dem Motto „51 – 91 – 21“ eine Aktionswoche, in der sowohl digital als auch mit Präsenzveranstaltungen die für die Stadt so besondere Zeit der amerikanischen Besatzung in den Fokus gerückt werden soll.

Das Herzstück der Aktionswoche ist die digitale Ausstellung „51 – 91 – 21“, die ab dem 25. Juli online geht. Darüber hinaus wird es auch eine gedruckte Broschüre geben, die die Geschichte der US-Standorte in der Stadt erläutert. Die Broschüre liegt ab dem 26. Juli 2021 im Rathaus aus. Den Auftakt der Aktionswoche bildet eine Podiumsdiskussion am Sonntag, 25. Juli im Wiley-Club. Kostenlose Tickets sind ab sofort im Rathaus erhältlich.

Ausführliche Informationen sowie das Programm zur Aktionswoche finden Sie hier.

Die aufgefaltete Broschüre zu den Luftangriffen auf Neu-Ulm

Neu-Ulm 1945: Neue Broschüre zu Zerstörung und Wiederaufbau

Die Städte Neu-Ulm und Ulm wurden im Zweiten Weltkrieg durch die Luftangriffe der alliierten Streitkräfte zu großen Teilen zerstört. Die für Neu-Ulm folgenschwersten Bombenangriffe ereigneten sich am 1. und 4. März 1945. Zum 75. Jahrestag der Bombardierung Neu-Ulms im Jahre 2020 hatte das Stadtarchiv die Ausstellung „Ende // Anfang: Neu-Ulm 1945“ konzipiert und ein umfangreiches Begleitprogramm erarbeitet.

Nun wurde die Ausstellung in Form einer Broschüre zu Papier gebracht: Das 14-seitige Faltblatt zeichnet sowohl die Jahre des Krieges als auch die Zeit des Wiederaufbaus in Neu-Ulm nach und zeigt die Spuren der Zerstörung, die teilweise noch heute im Stadtbild zu finden sind.

Die Broschüre ist ab sofort im Rathaus, in der Stadtbücherei, im Bürgerbüro sowie im Edwin Scharff Museum erhältlich und steht Interessenten zudem zum Download zur Verfügung: Broschüre Neu-Ulm 1945 (PDF, 2 MB) 

Weitere Hintergründe und Bildergalerien zur Geschichte Neu-Ulms in den Jahren 1939 bis 1945 gibt es online unter www.nu1945.neu-ulm.de.

Weitere Informationen zur Broschüre

Ortschronik Offenhausen

Die Ortschronik für den Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen ist erschienen. Unter dem Titel „Offenhausen 1309 – 2019“ wird auf 514 Seiten die ereignisreiche Geschichte des Stadtteils vorgestellt. Herausgeber ist das Stadtarchiv Neu-Ulm.

Die Ortschronik zum Preis von 19,50 Euro kann beim Stadtarchiv Neu-Ulm bestellt werden (zzgl. 4,50 Euro für Verpackung und Versand):
Tel. (0731) 7050-6400
E-Mail: stadtarchiv@neu-ulm.de 

Weitere Informationen zur Ortschronik Offenhausen

Fundstellen: 150 Jahre Stadtgeschichte

Im Neu-Ulmer Stadtgebiet gibt es viele Zeugnisse von der Geschichte und Entwicklung der jungen Donaustadt. In einem Kurzfilm erläutern Larissa Ramscheid und Peter Liptau vom Stadtarchiv einige dieser Fundstellen in der Innenstadt. Der Film ist anlässlich des Neu-Ulmer Kurzfilmfestivals „150 Jahre – 150 Sekunden“ entstanden.

Quadratische Grafik mit dem Text "Zeitraffer Weily, 25 Jahre HNU, am HNU Gebäude"

Zeitraffer Wiley

Die Stadt Neu-Ulm präsentiert anlässlich ihres Stadtjubiläums die Geschichte des Stadtquartiers Wiley mittels eines plakativen Zeitraffers am Gebäude der Hochschule Neu-Ulm (HNU).

Die wissenschaftliche Ausarbeitung der Ausstellung hat das Neu-Ulmer Stadtarchiv übernommen. Die Gestaltung stammt von den Schülerinnen und Schülern der zweiten Jahrgangsstufe des Berufskollegs Grafik Design des Zentrum für Gestaltung in Ulm.

Die einzigartige geschichtliche Ausstellung über das Wiley ist bis auf weiteres an der Fassade der Hochschule Neu-Ulm zu sehen.

Weitere Informationen zum "Zeitraffer Wiley"

Cover der Ortschronik Finningen

Ortschronik Finningen

Gut zwei Jahre hat es gedauert, um die Finninger Chronik zu erstellen. Auf rund 400 Seiten hat der Arbeitskreis Chronik Finningen zusammen mit vielen engagierten Bürgerinnen und Bürgern und unter Federführung des Neu-Ulmer Stadtarchivs alle wichtigen Infos zu und über den Ortsteil zusammengetragen. Vier Hauptautoren brachten gemeinsam mit weiteren Autoren die Geschichte und die Geschichten Finningens zu Papier.

Die Chronik „Finningen. Menschen und Geschichte. Jubiläumschronik 2018“ kann im Finninger Dorfwirtshaus zum Kreuz, im Hotel-Landgasthof Hirsch sowie über das Stadtarchiv Neu-Ulm erworben werden.

Weitere Informationen zur Chronik

Ausstellungstafeln mit Jahreszahlen im Gang des Neu-Ulmer Rathauses

Ausstellung zur Stadtgeschichte

Kennen Sie eigentlich schon unsere Ausstellung zur Stadtgeschichte? Zum 200-jährigen Jubiläum der Stadt im Jahre 2011 gab es eine große Ausstellung zur Geschichte im Edwin-Scharff-Haus. Die Bildtafeln wurden später im Rathaus aufgehängt. Die Ausstellung befindet sich im Erdgeschoss des Rathauses direkt neben der Pforte und vor den Türen des Stadtarchivs.

Erschienene Publikation:
200 Jahre Neu-Ulm. Vom Dorf zur Stadt
Dokumentation der Jubiläumsausstellung "200 Jahre Neu-Ulm. Vom Dorf zur Stadt" vom 21.05.-21.08.2011 im Edwin-Scharff-Haus, 120 Seiten, Neu-Ulm 2011. Preis: 12,90 €. Erhältlich im Stadtarchiv.

Weitere Informationen zur Stadtgeschichte finden Sie hier.

So gelangen Sie zum Stadtarchiv

Das Neu-Ulmer Stadtarchiv befindet sich im Erdgeschoss des Neu-Ulmer Rathauses.

Anreise mit der Bahn

Wenn Sie mit der Bahn fahren, steigen Sie am Neu-Ulmer Bahnhof aus, folgen Sie der Ludwigstraße vorbei am Heiner-Metzger-Platz und der Kasernstraße. Das Neu-Ulmer Rathaus befindet sich am Ende der Ludwigstraße auf der rechten Seite.

Anreise mit dem Pkw

Parkplatz am Rathaus (Rathaus-Innenhof, Zufahrt über Ludwigstraße)
Tiefgarage Petrusplatz

Anreise mit dem ÖPNV

Bushaltestellen: Rathaus Neu-Ulm, Petrusplatz
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