Haupt Inhalt

Zweigeteiltes Umschlagbild der Chronik Ludwigsfeld mit einer Luftaufnahme des Neu-Ulmer Stadtteils, darunter die Beschriftung "Ludwigsfeld - Im Wandel. Von den Anfängen bis heute."
© Stadt Neu-Ulm

Ludwigsfelder Chronik: "Ludwigsfeld im Wandel"

Die ereignisreiche Geschichte des Stadtteils und des jungen Stadtquartiers Wiley sind ab sofort unter dem offiziellen Titel „Ludwigsfeld im Wandel. Von den Anfängen bis heute“ auf insgesamt 420 Seiten nachlesbar. Die Chronik Ludwigsfeld ist die nunmehr 7. Stadtteil-Chronik, die von der Stadtverwaltung herausgegeben wird.

Neu-Ulm ist Europäische Energie- und Klimaschutzkommune

Die Stadt Neu-Ulm wurde kürzlich mit dem European Energy Award ausgezeichnet und gehört damit zu den insgesamt sechs Gemeinden in Bayern, die den Preis für ihre erfolgreiche Klimaschutzpolitik entgegennehmen durften.
Mitarbeiter des Baubetriebshofes tragen im Kreuzungsbereich Schießhausallee/Bootshausstraße eine rote Farbmarkierung auf.
© Stadt Neu-Ulm

Erste Fahrradstraße für Neu-Ulm

In Neu-Ulm wurde Ende der Woche die erste Fahrradstraße der Stadt freigegeben. Radler haben in der rund 500 Meter langen Schießhausallee im Westen der Stadt künftig einige Vorteile gegenüber dem motorisierten Verkehr. Am Freitag wurden die letzten Markierungen angebracht.
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulms erste sprechende Ampel

Eine sprechende Ampel? Schulkinder, Eltern und Passanten staunten am Donnerstagmorgen an der Kreuzung Schützenstraße/Schießhausallee nicht schlecht, als sie von Oberbürgermeister Gerold Noerenberg auf dem Schulweg an der ersten sprechenden Ampel in Neu-Ulm begrüßt wurden. Die Ampel ist die erste ihrer Art in Neu-Ulm und soll Kinder und Erwachsene dazu animieren, die Steuerung gerne und bei jeder Querung zu benutzen.
Blick über die Schulter eine Frau, die mit dem Smartphone im Internet surft
© Stadt Neu-Ulm

Freies Surfen in Neu-Ulm

Auf dem Petrusplatz entspannt ein Eis essen und nebenbei gratis im WLAN surfen? Auf dem Rathausplatz im Netz nach einer Adresse oder Telefonnummer suchen? Das alles ist in Neu-Ulm ab Samstag, 15. Juli schnell, einfach und vor allem gratis möglich. Die Stadt bietet künftig auf vier Plätzen das kostenfreie WLAN „Free WLAN Stadt Neu-Ulm“ an – auf dem Rathausplatz, dem Petrusplatz, dem Heiner-Metzger-Platz und im Bereich des ESH an der Donau.
© Stadt Neu-Ulm

Nersingen und Neu-Ulm entwickeln Gewerbegebiete gemeinsam

Die Gemeinde Nersingen und die Stadt Neu-Ulm wollen gemeinsam ein gemeindeübergreifendes Gewerbegebiet an der Autobahn 7 entwickeln und nutzen. Nersingens Bürgermeister Erich Winkler und Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg unterschrieben am Mittwoch, 23. August, eine entsprechende Zweckvereinbarung.
Ein Tempo-30-Schild an der Schützenstraße in Neu-Ulm auf Höhe der Weststadtschule
© Stadt Neu-Ulm

Tempo 30 vor Schulen und Kindergärten

Vor vier Neu-Ulmer Schulen und Kindertagesstätten gilt ab dem neuen Schuljahr die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Eine Änderung der Straßenverkehrsordnung macht die Reduzierung der Geschwindigkeit möglich. Die neuen Hinweisschilder sind bereits montiert, Dialogdisplays sollen noch folgen.
Zwei Stolpersteine mit weißen Rosen
Flyer: Stadt Neu-Ulm, Gestaltung: Werk II – kultur & kommunikation

Acht weitere Stolpersteine in Neu-Ulm

Seit Donnerstag, 12. Oktober, gibt es in Neu-Ulm acht weitere sogenannte "Stolpersteine". Die in den Boden eingelassenen Steine sollen an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Sie werden vor dem zuletzt frei gewählten Wohnort der Personen, die dem Nazi-Regime zum Opfer gefallen sind, verlegt. Hier finden Sie Bilder von der 3. Stolperstein-Verlegung in Neu-Ulm sowie weitere Infos zum Projekt:
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm ist Fairtrade-Stadt

Die Bemühungen der Stadt Neu-Ulm, das Fairtrade-Siegel der Organisation Transfair e.V. zu erlangen, waren erfolgreich: Seit vergangenen Freitag, 8. Dezember, darf sich Neu-Ulm nun als 519. deutsche Stadt offiziell „Fairtrade-Stadt“ nennen.
Luftbild von der Neu-Ulmer Innenstadt mit einem Tempo 30-Schild und dem Text "22 bis 6 Uhr Lärmschutz" sowie rot markierten Straßenabschnitten
© Stadt Neu-Ulm

Lärmaktionsplan: Tempo 30 zwischen 22 und 6 Uhr

Am 14. Dezember befasste sich der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt mit dem Lärmaktionsplan der Stadt Neu-Ulm. Mit dem Beschluss des Lärmaktionsplans wurden erste Maßnahmen zur Lärmminderung im Stadtgebiet Neu-Ulm auf den Weg gebracht. Unter anderem soll der Verkehr zwischen 22 und 6 Uhr stellenweise auf 30 km/h beschränkt werden.
Deckblatt des Kinderstadtplans "Wiley / Ludwigsfeld"
© IKONS

Neuer Kinderstadtplan für Wiley und Ludwigsfeld fertiggestellt

Was hat Neu-Ulm für Kinder zu bieten? Wo sind die schönsten Spielplätze und welche Angebot gibt es für Kinder im Bereich Freizeit, Sport und Unterhaltung? Antort auf diese Fragen geben die Neu-Ulmer Kinderstadtpläne. Neben dem Kinderstadtplan für die Innenstadt gibt es ab sofort auch einen für Wiley und Luwigsfeld.
Titelseite des Klimasparbuches Ulm/Neu-Ulm
© oekom Verlag

Das Klimasparbuch Ulm/Neu-Ulm ist da

Ab jetzt gibt es für Ulm und Neu-Ulm ein Klimasparbuch mit praktischen Tipps, Infos und Gutscheinen. Ob Lastenradverleih, regionaler Honig, ökofaire Mode oder Stromsparberatung – 54 Gutscheine für vergünstigte oder kostenlose Angebote laden zum Ausprobieren ein.
Luftbild des Ludwigsfelder Badesees mit rot markierter Grillzone am nordöstlichen Ufer des Sees
© Stadt Neu-Ulm

Neue Grillzone am Ludwigsfelder Badesee

Die Stadtverwaltung Neu-Ulm hat am Ludwigsfelder Badesee rechtzeitig zum Start der Freiluftsaison eine öffentliche Grillzone eingerichtet. Hier kann ab sofort jedes Jahr zwischen Mai und September auf selbst mitgebrachten Grills gegrillt werden.
Sechs Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtrates beim symbolischen Durchtrennen des Bandes
© Stadt Neu-Ulm

Unter der Gänstorbrücke darf ab sofort geradelt werden

Nach gut neun Monaten Bauzeit konnte am Freitag, 18. Mai, die neue Geh- und Radwegunterführung an der Gänstorbrücke offiziell für den Verkehr freigegeben werden. Der neue Weg verbindet die bereits bestehenden Wege jetzt unter der Brücke hindurch und macht so ein durchgängiges Radeln und Spazieren entlang der Donau im Innenstadtbereich möglich.
Umleitungsplan für die Gänstorbrücke
© Stadt Neu-Ulm

Gänstorbrücke nur noch einspurig befahrbar

Aufgrund erheblicher Korrosionsschäden muss die Gänstorbrücke ab dem 28. Juni auf eine Spur je Fahrtrichtung reduziert werden. Die Schäden waren Mitte Juni bei einer gezielten Untersuchung des Bauwerks entdeckt worden. Die beiden Städte leiten jetzt weitere Untersuchungen und Messungen in die Wege, um zu prüfen, ob und wie die Gänstorbrücke verstärkt werden kann.
Verkehrsschild Maximalgeschwindigkeit 30 km/h mit Zusatzschildern "gültig von 22 bis 6 Uhr" und "Lärmschutz"
© Stadt Neu-Ulm

Ab sofort gilt Tempo 30

Fuß vom Gas: In weiten Bereichen der Neu-Ulmer Innenstadt gilt in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr ab sofort Tempo 30. Die Reduzierung der Geschwindigkeit in den Abend- und Nachtstunden soll die Lärmbelästigung der Anwohner verringern.
Das neue Leitungsteam des Stadtarchivs, Dr. Larissa Ramscheid und Peter Liptau, stehend im Archiv
© Stadt Neu-Ulm

Stadtarchiv Neu-Ulm seit September unter neuer Leitung

Das Stadtarchiv Neu-Ulm hat eine neue Leitung. Dr. Larissa Ramscheid ist seit dem 1. September neue Leiterin des Archivs im Neu-Ulmer Rathaus. Vervollständigt wird das neue Leitungsteam des Stadtarchivs durch Peter Liptau, der ebenfalls Anfang September die Position des stellvertretenden Leiters übernahm.
Das Schulgebäude der neuen Mark-Twain-Grundschule in Neu-Ulm mit ihren markanten bunten Fassade, im Hof vor dem Gebäude tummeln sich die Erstklässler mit bunten Luftballons in der Hand
© Stadt Neu-Ulm

Feierliche Eröffnung der Mark-Twain-Schule

Im Stadtquartier Wiley-Nord ist in den vergangenen Monaten ein neues Schulgebäude entstanden: die Mark-Twain-Grundschule. Am Freitag, 14. September, wurde die neue Grundschule im Rahmen einer Eröffnungsfeier offiziell eingeweiht.

DIWOG: Stadtrat stimmt Gesellschaftsvertrag zu

Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Deshalb arbeitet die Stadt Neu-Ulm beim Thema Wohnbau und Gebäudebewirtschaftung in Zukunft eng mit den Gemeinden Elchingen und Nersingen zusammen. In seiner Sitzung vom 26. September hat der Neu-Ulmer Stadtrat den Gesellschafterverträgen für eine gemeinsame Donau-Iller-Wohnungsgesellschaft (DIWOG) zugestimmt.
Logo der Fairtrade-Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm und Ulm arbeiten in Sachen Fairtrade enger zusammen

Die Städte Ulm und Neu-Ulm wollen im Bereich Fairtrade künftig noch enger zusammenarbeiten. Das haben die beiden Steuerungsgruppen diesseits und jenseits der Donau kürzlich bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen vereinbart.
Ein Parkscheinautomat an einer Straße mit parkenden Autos, im Hintergrund das Neu-Ulmer Rathaus
© Stadt Neu-Ulm

Einführung von Handyparken in Neu-Ulm

Der Technische Ausschuss öffentlicher Lebensraum und Verkehr hat am Dienstag, 23. Oktober der Einführung von Handyparken auf den gebührenpflichtigen Parkplätzen in Neu-Ulm für eine Pilotphase von vier Jahren zugestimmt. Die Einführung ist für das Jahr 2019 geplant.
Der Pausenhof der Peter-Schöllhorn-Schule voller Schülerinnen und Schüler, im Hintergrund mit Helium gefüllte Luftballons
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulmer Schulen mit Courage

Die Peter-Schöllhorn-Schule erhielt vergangene Woche das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Der Titel steht für ein Netzwerk aus Schulen, die sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung wenden und Projekte zum Thema Antidiskriminierung durchführen.
Luftaufnahme von Ulm und Neu-Ulm
Foto: luftbild-service.com

Oberbürgermeister wollen bei Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsame Sache machen

Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des Neu-Ulmer Stadtrates und des Ulmer Gemeinderates am Montag, 19. November, haben die Oberbürgermeister der beiden Städte ein Programm zur nachhaltigen Stadtentwicklung und zum zukunftsgerichteten Ausbau der Mobilitätsangebote in den beiden Städten vorgestellt.
Im Vordergrund ein iPad mit der digitalen Sitzungsvorlage, im Hintergrund die Teilnehmer der gemeinsamen Sitzung
© Stadt Neu-Ulm

Planungsvereinbarung zum Neubau der Gänstorbrücke unterschrieben

Nach dem Belastungstest auf der Gänstorbrücke ist nun klar: Die Brücke kann in beide Richtungen weiterhin einspurig befahren werden. Ein Monitoring überwacht nun, wie sich der Zustand der Brücke entwickelt. Als langfristige Lösung ist ein Neubau der Brücke unumgänglich. Das Ziel der Städte Ulm und Neu-Ulm ist es, dass die neue Brücke bis zum Jahr 2024 fertig ist.

Gründung der DIWOG: Interkommunale Zusammenarbeit im Bereich des kommunalen Wohnungsbaus

Vier Unterschriften mit großer Wirkung. Die Stadt Neu-Ulm, die Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft NUWOG und die Gemeinden Nersingen und Elchingen haben am Donnerstag, 13. Dezember, die DIWOG Donau-Iller-Wohnungsgesellschaft mbH gegründet.

400 Seiten Finninger Geschichte

Am Samstag, 2. Februar, wurde in der Gemeinschaftshalle in Finningen die neue Ortschronik vorgestellt. Die gut 400 Seiten umfassende Chronik kann im Finninger Dorfwirtshaus zum Kreuz, im Hotel-Landgasthof Hirsch sowie über das Stadtarchiv Neu-Ulm erworben werden.

Lessing-Neubau: Stadt will Grundstück an Landkreis verkaufen

Der Neu-Ulmer Ausschuss für Finanzen, Inneres und Bürgerdienste hat am Mittwoch, 13. März, mit breiter Mehrheit beschlossen, dem Landkreis Neu-Ulm das Grundstück für einen Neubau des Lessing-Gymnasiums in Wiley-Nord zum Kauf anzubieten.
Grafische Darstellung der 12 Schritte zur Entwicklung und Umsetzung des ISIS12-Konzeptes
© ISIS12 / Bayerischer IT-Sicherheitscluster

Informationssicherheit wird bei der Stadt Neu-Ulm groß geschrieben

Die Stadt Neu-Ulm hat ihre Informationssicherheit erhöht und ein Informationssicherheits-Managementsystem eingeführt. Neu-Ulm gehört nun zu bundesweit rund 30 Behörden und Unternehmen, die eine sogenannte ISIS12-Zertifizierung vorweisen können.
Der Künstler Gunter Demnig beim Verlegen der Stolpersteine
© Stadt Neu-Ulm

Sechs Stolpersteine gegen das Vergessen

Am Dienstag, 2. April, hat der Künstler Gunter Demnig zum vierten Mal Stolpersteine in der Stadt Neu-Ulm verlegt. In der Wallstraße 22 erinnern ab sofort drei Stolpersteine an Emanuel, Emilie und Eva Rosenthal. Drei weitere Stolpersteine wurden in der Schützenstraße 38 zum Gedenken an Siegfried, Frida und Ilse Neumann verlegt. Ausführliche Informationen zum Projekt sowie Bilder von der Verlegung finden Sie hier:
Plakat mit Abbildung eines parkenden Pkws und einem Smartphone mit der Park-App sowie dem Text "Kein Kleingeld? Jetzt einfach per App in Neu-ulm parken"
Quelle: Stadt Neu-Ulm / EasyPark

Neu in Neu-Ulm: Parkticket per App buchen

Wer mit dem Auto in Neu-Ulm unterwegs ist, kann sein Parkticket ab sofort auch mit dem Smartphone buchen. Die Stadt bietet das Handyparken als Alternative zum Ticketkauf am Parkscheinautomaten an.
© Stadt Neu-Ulm

Spatenstich für neue Mehrzweckhalle in Gerlenhofen

Der erste Spaten ist gestochen, die Bauarbeiten für die neue Mehrzweckhalle in Gerlenhofen laufen. Der rund 5,6 Millionen Euro teure Neubau soll die in die Jahre gekommene Ulrichshalle ersetzen. Die Stadtverwaltung rechnet mit einer Bauzeit von rund eineinhalb Jahren. Wenn alles glatt läuft, kann die neue Halle im September 2020 bereits in Betrieb genommen werden.
Die neue Kiesfläche am Neu-Ulmer Donauufer
© Stadt Neu-Ulm

Naturnah gestaltetes Donauufer in Offenhausen

Am Donnerstag, 16. Mai, wurde das neue und naturnah gestaltete Donauufer im Bereich des Neu-Ulmer Herbelhölzles offiziell eingeweiht. Bereits im Dezember wurde hier eine rund 50 Meter lange Kiesfläche hergestellt. Diese soll zur Standortvielfalt und zur ökologischen Aufwertung des Bereichs beitragen und dem Ufer seinen natürlicheren Charakter zurückgeben.
Personen auf einer blühenden Wiese, im Vordergrund ein Schild  mit der Aufschrift "Blühwiese für Insekten"
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm blüht auf

In der Stadt Neu-Ulm wurden in diesem Jahr rund 17 Hektar Ackerland in Blühwiesen umgewandelt. Das Projekt setzen die Stadt Neu-Ulm, der Gerlenhofener Arbeitskreis Umweltschutz (GAU) und Neu-Ulmer Landwirte gemeinsam um.
Screenshot der Online-Plattform www.baupilot.com mit einer eingebundenen Google-Karte von Neu-Ulm
Quelle: baupilot.com

Die Stadt Neu-Ulm digitalisiert das Bewerbungsverfahren für städtische Bauplätze

Die Stadt Neu-Ulm hat das Bewerbungsverfahren für städtische Bauplätze digitalisiert. Hierdurch soll das Bewerbungsverfahren für städtische Bauplätze bürgerfreundlicher werden und der zunehmenden Digitalisierung Rechnung tragen.
Deckblatt des Kinderstadtplans Offenhausen / Pfuhl
© IKONS

Neuer Kinderstadtplan für Offenhausen und Pfuhl

Die Stadt Neu-Ulm hat einen dritten Kinderstadtplan herausgebracht: Neben den Kinderstadtplänen für die Inenstadt und für Ludwigsfeld und das Wiley gibt es ab sofort auch einen Kinderstadtplan für die Stadtteile Offenhausen und Pfuhl.
Die weiße Solarbank im Wiley, im Hintergrund der Skatepark
© Stadt Neu-Ulm

Erste smarte Solarbank in Neu-Ulm: Handy aufladen und surfen im Wiley

Der Sport- und Freizeitpark Wiley ist seit heute um ein neues Angebot reicher: Auf einer Sitzbank können Parkbesucher ab sofort nicht nur Platz nehmen, sondern gleichzeitig auch ihr Mobiltelefon aufladen und kostenlos im Internet surfen. Möglich macht das die erste sogenannte „smarte Solarbank“ in Neu-Ulm.
Logo der Stadt Neu-Ulm

Lessing Gymnasium: Neubau in Wiley Nord soll kommen

Oberbürgermeister Gerold Noerenberg und Landrat Thorsten Freudenberger haben sich Ende September getroffen, um über die Zukunft des Lessing Gymnasiums zu sprechen. „Der Neubau in Wiley Nord wird kommen“, sagten beide nach dem Gespräch. Sobald die noch offenen Punkte zu den Grundstücksverhandlungen geklärt sind und die weitere Planung weitergehen kann, wird die Öffentlichkeit informiert.
Urkunde mit dem Text "Urkunde - Neu-Ulm bleibt Fairtrade-Stadt"
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm ist für weitere zwei Jahre „Fairtrade-Stadt“

Die Stadt Neu-Ulm erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Dezember 2017 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus.
Bus mit der Anzeige "5 Ludwigsfeld) an der Bushaltestelle "Rathaus Neu-Ulm"
© Roland Furthmair

Ulm und Neu-Ulm wollen gemeinsamen Mobilitätsplan

Der Ulmer Gemeinderat und der Neu-Ulmer Stadtrat haben sich in einer gemeinsamen Sitzung am Freitag, 8. November, in der ratiopharm arena einstimmig für die Erarbeitung eines gemeinsamen Mobilitätsplans ausgesprochen. Zu den Themengebieten und Schwerpunkten dieses Mobilitätsplans gehört unter anderem die Förderung möglichst klimafreundlicher Antriebe in den Stadtgebieten.

Stadt Neu-Ulm schützt mit neuen Leuchtmitteln das Klima

Die Stadt Neu-Ulm tauscht seit dem Jahr 2007 veraltete und verbrauchsintensive Leuchtmittel in der öffentlichen Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet aus. Im Jahr 2018 wurden hierdurch 793 Tonnen CO2 eingespart.
Infoflyer "Müll-Patenschaft für ein sauberes Neu-Ulm"
© SPIESZDESIGN

Stadt Neu-Ulm sucht ehrenamtliche Müll-Paten

Die Stadt Neu-Ulm möchte noch sauberer werden und hat das Projekt der „Müll-Patenschaften“ ins Leben gerufen. Gesucht werden engagierte Bürgerinnen und Bürger, die dem Müll in der Stadt ehrenamtlich den Kampf ansagen möchten.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Mechthild Destruelle an einem Tisch sitzend
© Stadt Neu-Ulm

Mechthild Destruelle ist die neue Justitiarin der Stadt Neu-Ulm

Mechthild Destruelle ist die neue Justitiarin der Stadt Neu-Ulm. Sie übernimmt die Leitung der Stabsstelle Justitiariat, die direkt der Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger zugeordnet ist.
© Stadt Neu-Ulm

Katrin Albsteiger als Oberbürgermeisterin vereidigt

Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger wurde am 13. Mai in der konstituierenden Sitzung des Neu-Ulmer Stadtrates offiziell vereidigt. Auf der Tagesordnung standen auch die Vereidigung der neu gewählten Stadtratsmitglieder sowie die Wahl der ehrenamtlichen Stellvertreter der Oberbürgermeisterin.
Vertreter der Städte Ulm und Neu-Ulm bei der Eröffnung des Wohnmobilstellplatzes stehend an Stehtischen, im Hintergrund Wohnmobile
© Donaubad Ulm/Neu-Ulm

Neuer Wohnmobilstellplatz am Donaubad geht in Betrieb

Die Städte Ulm und Neu-Ulm haben am Donnerstag, 25. Juni, den gemeinsamen Wohnmobilstellplatz am Donaubad in Neu-Ulm eröffnet. Der Platz ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und rund um die Uhr zugänglich.
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm zum Anfassen

Am gestrigen Mittwoch, 1. Juli, fand ein Bürgerprojekt aus dem Neu-Ulmer Jubiläumsjahr „150 Jahre Stadt Neu-Ulm“ in 2019 seinen Abschluss: An der Ecke Augsburger Straße / Petrusplatz konnte ein Stadtmodell installiert werden, das die Stadt Neu-Ulm im Jahr der Stadterhebung zeigt. Das Modell ist aus Aluguss. Initiiert und umgesetzt hat das Bürgerprojekt das Neu-Ulmer Lessing Gymnasium.
Gruppenfoto
© Alexander Kaya

NUWOG unter neuer Leitung

Michael Veiga ist seit dem 1. Juli der neue Leiter der Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft NUWOG. Er folgt auf Andreas F. Heipp, der fünf Jahre lang an der Spitze des Unternehmens stand.
Foto der Splitterbombe, die bei Sondierungsarbeiten im Erdreich gefunden wurde.

Weiterer Blindgänger entschärft

Am Donnerstagabend, 2. Juli, konnte ein weiterer Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft werden. Die Splitterbombe wurde bei Sondierungsarbeiten auf einem Acker nahe Finningen entdeckt.
Das Foto zeigt den städtebaulichen Entwurf des Quartiers Wiley-Nord.
Quelle: Städtebaulicher Entwurf Wiley-Nord

Lessing-Gymnasium: Landkreis erwirbt Grundstück

Der Neubau des Lessing-Gymnasiums in Neu-Ulm wird immer konkreter. Nach der Absichtserklärung im Januar 2020 haben nun sowohl der Neu-Ulmer Stadtrat als auch der Kreistag dem vorliegenden Kaufvertragsentwurf für das Baugrundstück in Wiley-Nord zugestimmt.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Landrat Thorsten Freudenberger sitzend an einem Tisch am Neu-Ulmer Donauufer
© Stadt Neu-Ulm

Stadt und Landkreis intensivieren Zusammenarbeit

Die Stadt Neu-Ulm und der Landkreis wollen in Zukunft ihre Zusammenarbeit intensivieren. Bei einer gemeinsamen Klausur wurde der weitere Fahrplan festgelegt. Auch konkrete Handlungsbereiche wurden definiert.
Sitzung des Internationalen Beirats
© Stadt Neu-Ulm

Internationaler Beirat Neu-Ulm nimmt Arbeit auf

Am Montag, 21. September, sind die neuen Mitglieder des Internationalen Beirats durch Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger offiziell berufen worden. Der Beirat besteht aus zwölf stimmberechtigten Mitgliedern mit internationalen Wurzeln und sieben beratenden Mitgliedern aus den Reihen des Stadtrats.
Verkehrsberuhigter Bereich der Neu-Ulmer Maximilianstraße mit eingebautem Pflasterelement
© Stadt Neu-Ulm

Pflasterelemente sollen Geschwindigkeit reduzieren

Vergangene Woche wurden im südlichen Bereich der Maximilianstraße Pflasterelemente eingebaut. Diese sollen für eine Geschwindigkeitsreduzierung im verkehrsberuhigten Bereich sorgen. Erlaubt ist hier nur Schrittgeschwindigkeit.
Foto von der Übertragung des Livestreams: Ein Kameramann filmt die Diskussion der Fachleute aus der Verwaltung
© Stadt Neu-Ulm

Integriertes Stadtentwicklungskonzept ISEK: Bürgerbeteiligung ist abgeschlossen

Am 30. November endete das Bürgerbeteiligungsverfahren zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK). Über die Onlinebeteiligung gingen über 950 Beiträge ein. Nun folgt die Auswertung und Strukturierung der Beschwerden und Vorschläge. Im Frühjahr sollen die Ergebnisse der Beteiligung dann dem Stadtrat zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, Dr. Larissa Ramscheid, die Leiterin des Stadtarchivs und Autor Eberhard A. Merk mit jeweils einer Ortschronik in der Hand vor dem Neu-Ulmer Rathaus
© Stadt Neu-Ulm

Ortschronik für Offenhausen erschienen

Die Ortschronik für den Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen ist in diesen Tagen erschienen. Unter dem Titel „Offenhausen 1309 – 2019“ wird auf 514 Seiten die ereignisreiche Geschichte des Stadtteils vorgestellt. Herausgeber ist das Stadtarchiv Neu-Ulm.
Gruppenfoto mit den Oberbürgermeisterinnen von Neu-Ulm und Lindau, Eppings Oberbürgermeister und Ulms Baubürgermeister
© Stadt Neu-Ulm

Brückenschlag zwischen Gartenschauen

Vor 40 Jahren begann die Geschichte der bayerischen und baden-württembergischen Gartenschauen in den Städten Ulm und Neu-Ulm. Dort wo einst alles begann, kamen am Donnerstag, 3. Dezember, die Oberbürgermeister und Bürgermeister von vier Landesgartenschau-Städten zusammen.
Ein Feuerwehrfahrzeug mit einem Radar-Symbol
© Freiwillige Feuerwehr Neu-Ulm

Stadt Neu-Ulm stattet Feuerwehr- und Müllfahrzeuge mit Abbiegeassistenten aus

Die Stadt Neu-Ulm will die Sicherheit im Straßenverkehr verbessern und stattet deshalb städtische Fahrzeuge mit Abbiegeassistenten aus. Die Systeme helfen dabei, Fußgänger, Fahrradfahrer und die Fahrer von E-Scootern im sogenannten „toten Winkel“ zu erkennen und folgenschwere Unfälle zu vermeiden.
Quelle: Ramboll Studio Dreiseitl, Überlingen

Stadt Neu-Ulm erhält Abwasser-Innovationspreis

Die Stadt Neu-Ulm hat sich erfolgreich mit dem Projekt „Innovative Regenbewirtschaftung und Starkregenvorsorge für das Wohngebiet Wohnen am Illerpark“ am Wettbewerb für den Abwasser-Innovationspreis 2020 des Bayerischen Staatministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz beworben. Der Preis ist mit 750.000 Euro dotiert.
Das Malbuch für Neu-Ulm die die Buntstifte aus Holz
© Stadt Neu-Ulm

Die Stadt Neu-Ulm zum Ausmalen

Die Stadt Neu-Ulm hat ein Kindermalbuch für und über die Stadt herausgegeben. Neben Motiven zum Ausmalen enthält das Büchlein auch Geschichten und Anekdoten über die Historie der Stadt. Das Malbuch ist ab sofort zum Preis von 6,90 Euro erhältlich.
Symbolischer Spatenstich
© SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm

Spatenstich für Glasfaserausbau in den Neu-Ulmer Industriegebieten

Am Mittwoch, 21. April, fiel der Startschuss für den Glasfaserausbau in den Neu-Ulmer Industriegebieten durch die SWU Telenet. Die Arbeiten starten in den Straßenzügen südlich der B10, weitere Bauabschnitte nördlich der B10 werden sukzessive ab 2022 folgen.
Deckblatt der Broschüre "Auf den Spuren der Zerstörung: Neu-ULm und die Luftangriffe im 2. Weltkrieg"
Quelle: Stadtarchiv Neu-ULm

Neu-Ulm 1945: Neue Broschüre zu Zerstörung und Wiederaufbau

Im März 1945 wurde die Stadt Neu-Ulm bei Luftangriffen der alliierten Streitkräfte zu großen Teilen zerstört. Das Stadtarchiv Neu-Ulm hat nun eine Broschüre zu den Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg herausgegeben. Das Faltblatt zeichnet sowohl die Jahre des Krieges als auch die Zeit des Wiederaufbaus nach und zeigt die Spuren der Zerstörung, die noch heute im Stadtbild zu finden sind.
Enthüllte Stele vor der Erlöserkirche in Offenhausen
© Stadt Neu-Ulm

Neuer Stadtgeschichtspunkt an der Erlöserkirche

Die Erlöserkirche in Offenhausen feiert in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen. Diesen runden Geburtstag hat das Neu-Ulmer Stadtarchiv zum Anlass genommen, dem evangelischen Kirchenhaus einen Stadtgeschichtspunkt zu widmen. Auf zwei informativen Tafeln kann vor der Kirche in der Schwabenstraße die bewegte Geschichte der Kirche ab sofort nachgelesen werden. Am Dienstag, 22. Juni, war die feierliche Enthüllung.
Audioaufnahme mit Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger
© Stadt Neu-Ulm

Stadt Neu-Ulm gibt es jetzt auch zum hören

Aus Neu-Ulm gibt es jetzt etwas auf die Ohren: Die Stadt hat ihren ersten Podcast produziert. Der Titel: „Stadt.Land.Fluss. Neu leben. Neu hören“. In der ersten Folge dreht sich alles um die Thematik #StadtWeiterDenken und die Entwicklung Neu-Ulms in den kommenden Monaten und Jahren.
Der Fahrradweg mit neuer staubfreien Oberfläche
© Stadt Neu-Ulm

Fahrradstrecke entlang der Illertalbahn wird komfortabler

Gute Nachrichten für alle Radfahrer: Die Stadt Neu-Ulm hat die Oberfläche des Wegs entlang der Illertalbahn zwischen Gerlenhofen und Alte Römerstraße mit einer Oberflächenbehandlung staubfrei gemacht.
Die Standesbeamtin vor dem Brautpaar
© Foto: Ramona Sühs

Heiraten im Neu-Ulmer Wasserturm

Im Wahrzeichen der Stadt Neu-Ulm, dem Wasserturm im Kollmannspark, kann ab sofort geheiratet werden. Die Stadt bietet hier künftig von Mai bis September jeweils am letzten Freitag im Monat Trauungen an.
Die genannten Personen an Stehtischen beim Unterzeichnen der Kooperationsvereinbarung
© Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der Digitalisierung

Die Stadt und der Landkreis Neu-Ulm haben kürzlich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der Digitalisierung mit dem Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach vereinbart. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Landrat Thorsten Freudenberger sowie Oberbürgermeister Gunter Czisch und Landrat Heiner Scheffold jetzt unterschrieben.
Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach beim Eintrag ins Goldene Buch, hinter ihr stehend Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger
© Stadt Neu-Ulm

Ohne Umdenken keine Digitalisierung

Bayerns Digitalministerin Judith Gerlach war Anfang August zu Gast in der Stadt Neu-Ulm. Hier traf sie sich mit Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein und tauschte sich über den Stand der Digitalisierung der Verwaltung und mögliche Probleme und Hindernisse auf dem Digitalisierungsweg aus.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger steht zusammen mit Vertretern des Stadtrates, der Baufirma und der Verwaltung auf der neuen Brücke und schneidet das symbolisch gespannte Band durch.
© Stadt Neu-Ulm

Neuer Steg über die kleine Donau

Nach sechs Monaten Bauzeit konnten die Arbeiten zum neuen Steg über die kleine Donau, der von der Donaustraße auf die Insel beziehungsweise den Schwal führt, vor Kurzem abgeschlossen werden. Am Freitag, 20. August wurde der Steg nun offiziell von Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger eröffnet.
Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Bois-Colombes Bürgermeister Yves Révillion stehend vor der Kamera, im Hintergrund ein Spielplatz
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulms Partnerstadt Bois-Colombes feiert 125. Stadtgeburtstag

Die Neu-Ulmer Partnerstadt Bois-Colombes feierte im September ihr 125-jähriges Bestehen. Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger reiste zusammen mit einer Stadtratsdelegation nach Frankreich, um zum besonderen Stadtgeburtstag zu gratulieren und mit den französischen Freunden zu feiern.
Gruppenfoto mit Vertretern der Mitglieder des "Pakt der freien Städte"
© Sebastian Rihm, Donaubüro

Ulm und Neu-Ulm treten dem "Pakt der freien Städte" bei

Die beiden Städte Ulm und Neu-Ulm sind dem "Pakt der freien Städte" beigetreten. Die Teilnahme am "Pakt der freien Städte" ist ein klares Bekenntnis zu einer offenen liberalen Gesellschaft in einem geeinten Europa.
Das Graffiti-Kunstwerk an der Fassade der Stadtbücherei
© Stadt Neu-Ulm

Gesprayte Kunst an der Fassade der Stadtbücherei

Die Fassade der Neu-Ulmer Stadtbücherei in der Steubenstraße ziert seit Kurzem ein riesengroßes Graffiti. Konzeptioniert und erschaffen wurde es vom Graffiti-Künstler Philip Walch (Stone Graffiti). Zu sehen ist die fantasievolle Welt der Bücher.
Visualisierung des Heiner-Metzger-Platzes mit dem geplanten neuen Gebäude
© Büro Blocher Partners, Stuttgart

Neubau am Heiner-Metzger-Platz wird „Heiners“ heißen

Das LEW-Gebäude auf dem Heiner-Metzger-Platz wird bis Ende 2021 abgerissen. Danach beginnt die Neubebauung. Jetzt steht fest, wie das neue Gebäude heißen soll. Die Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer konnten bei einer Abstimmung teilnehmen. Die Mehrheit wählte den Namen „Heiners“.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger vor dem im Abriss befindlichen LEW-Gebäude
© Adreas Usenbenz

Podcast: Heiners – Aufbruch im Herzen der Stadt

Nicht mehr lange und die Gebäude des LEW-Areals sind abgerissen. Ein guter Zeitpunkt, um zu hören, wie der geplante Neubau für den Heiner-Metzger-Platz, das Heiners, aussehen wird und welche Einrichtungen hier eine neue Heimat finden werden. Ab sofort ist die zweite Folge des städtischen Podcasts „Stadt.Land.Fluss. Neu leben. Neu hören“ online.
Screenshot eines Bildschirms während einer Videokonferenz mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Arbeitsgruppe.
© Stadt Neu-Ulm

Wie kann Neu-Ulm smarter werden?

Neu-Ulm will Smart City werden und hat daher im Herbst eine breit angelegte Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet. Vier Wochen lang konnten Bürgerinnen und Bürger Vorschläge und Anregungen auf einem digitalen Ideenportal einbringen. In einem zweiten Schritt wurden nun in drei Arbeitsgruppen-Workshops konkrete Ideen und Vorschläge diskutiert.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Ute Seibt halten die Urkunde zur Rezertifizierung der Stadt Neu-Ulm als Fairtrade-Stadt in Händen.
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm ist für weitere zwei Jahre Fairtrade-Stadt

Die Stadt Neu-Ulm darf für weitere zwei Jahre den Titel "Fairtrade-Stadt" tragen. Die Rezertifizierung durch die Organisation Fairtrade Deutschland war erfolgreich.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger hält die Aufnahmeurkunde in die Kamera.
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm ist Mitglied in der Gemeinschaft der fahrradfreundlichen Kommunen in Bayern

Die Stadt Neu-Ulm wurde in die „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V.“ aufgenommen und befindet sich derzeit im Zertifizierungsverfahren, um „Fahrradfreundliche Kommune“ zu werden.
Gelbe Markierungen an einer Straße. Die Markierung zeigt einen Querbalken mit dahinter liegenden Fußabdrücken.
© Stadt Neu-Ulm

Neue Markierungen für einen sicheren Schulweg

Die Stadt Neu-Ulm verbessert die Schulwegsicherheit im Stadtteil Burlafingen. Der städtische Baubetriebshof hat Anfang Februar in der Gerstmayerstraße auf Höhe der Apotheke eine Markierung für Schulkinder angebracht, die an dieser Stelle die Straße überqueren.

Klausur: Neu-Ulmer Stadtrat diskutiert die Zukunft des ÖPNV

Der Neu-Ulmer Stadtrat hat sich kürzlich zu einer Klausur zum Thema „Mobilität“ getroffen. In erster Linie ging es dabei um die Frage, wie und von wem der ÖPNV künftig in der Stadt gestaltet werden soll.

Ulm und Neu-Ulm setzen ein Zeichen für Frieden und gegen den Krieg

Rund 2.500 Menschen kamen am 2. März auf dem Ulmer Münsterplatz zu einer Mahnwache für die Ukraine zusammen. Zuvor hatten bereits hunderte von Personen einem ökumenischen Friedensgebet im Münster beigewohnt. Parallel dazu wurde der höchste Kirchturm der Welt in den Landesfarben der Ukraine beleuchtet. Die Städte Ulm und Neu-Ulm, die Kirchengemeinden und die Zivilgesellschaft sendeten damit ein Signal für Frieden und gegen den Krieg:
Verkehrsschild „Zone 30“ in der Augsburger Straße
© Stadt Neu-Ulm

Augsburger Straße: Tempo 30 gilt jetzt auch tagsüber

Fuß vom Gas: In weiten Bereichen der Neu-Ulmer Innenstadt gilt in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr bereits Tempo 30. So auch in der Augsburger Straße im Bereich zwischen der Maximilianstraße und der Marienstraße. Um die Verkehrssicherheit in diesem Bereich zu verbessern, wird die Geschwindigkeitsbegrenzung ab sofort auch auf tagsüber ausgedehnt.
Zwei Personen stehen mit ihren Fahrrädern auf einem Radweg und schauen gemeinsam in eine Radkarte, im Hintergrund der Wasserturm im Wiley
© Daniel M. Grafberger

Neue Radkarte für die Stadtkreise Ulm und Neu‑Ulm

Für die laufende Radsaison ist die offizielle Radkarte der Städte Ulm und Neu-Ulm mit einem verbesserten geländeplastischen Kartenbild als Ausgabe 2022 neu erschienen.
Mitarbeiter des Baubetriebshofes schneiden in einer Werktstatt Bretter zu.
© Stadt Neu-Ulm

„Bänke der Begegnung“: Projektstart mit Mal- und Leseaktion am 14. Mai

Am Samstag, 14. Mai, startet das Kunstprojekt „Bänke der Begegnung“. Als erste Künstlerin startet Anna Sophia Boden das Projekt mit einer Bankgruppe oberhalb des Spielplatzes im Glacis West (nahe Römervilla).
Ortskarte von Burlafingen
© Geodatenportal Neu-Ulm

Burlafingen: Erschließungsarbeiten für das Gebiet „Steigäcker Süd“ beginnen

Am Montag, 16. Mai beginnen die Erschließungsarbeiten für das Wohngebiet „Steigäcker Süd“ am südlichen Ortsrand von Burlafingen. Bei den Grundstücken handelt es sich um Rückübertragungsflächen. Hierzu erfolgt keine Vergabe.
Außenansicht der Kita Abenteuerland im Rohbau
© Stadt Neu-Ulm

Richtfest für neue Kindertagesstätte „Abenteuerland“

In der Neu-Ulmer Humboldtstraße entsteht derzeit eine neue städtische Kindertagesstätte. Am Donnerstag, 12. Mai konnte Richtfest gefeiert werden. Und auch der Name der Einrichtung steht jetzt fest: Die KiTa wird „Abenteuerland“ heißen. Sie ist die nunmehr neunte städtische Betreuungseinrichtung.
Bürgermeisterin Gerlinde Koch neben den Eheleuten Scherer
© Stadt Neu-Ulm

Herma und Walter Scherer aus Ludwigsfeld feiern Diamantene Hochzeit

Herma und Walter Scherer aus Neu-Ulm haben am Donnerstag, 12. Mai, ihren 60. Hochzeitstag gefeiert. Neu-Ulms dritte Bürgermeisterin Gerlinde Koch gratulierte dem Ehepaar zum Jubiläum und überbrachte Blumen und Geschenke.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und weitere Personen stehen nebeneinander auf einer Baustelle und stechen mit ihren Spaten in einen Kieshügel.
© Stadt Neu-Ulm

Spatenstich zur Sanierung und Umgestaltung der Reuttier Straße

Die Reuttier Straße ist eine der Hauptverkehrsachsen in der Stadt Neu-Ulm. In den kommenden Jahren soll der Abschnitt zwischen der Meininger Allee und der Finninger Straße saniert werden. Am Dienstag, 17. Mai war Spatenstich für das mehrere Millionen teure Projekt.
Personen an Stehtischen bei einer Rede zum Spatenstich, im Vordergrund ein Erdhaufen mit Spaten.
© Stadt Neu-Ulm

„Wohnen am Illerpark“: Startschuss für Neu-Ulms innovativstes Wohnquartier

Der erste Spaten ist gestochen, das neue und innovative Neu-Ulmer Wohnquartier „Wohnen am Illerpark“ im Nordosten von Ludwigsfeld ist auf den Weg gebracht. In den kommenden Jahren werden hier rund 650 neue Wohneinheiten entstehen. Das Konzept des Quartiers soll zur Inklusion aller Bevölkerungsgruppen beitragen und besticht gleichzeitig durch fortschrittliche Konzepte im Wärme- und Abwasserbereich.

Konstantin Leopold ist der beste Vorleser der Stadt Neu-Ulm

Konstantin Leopold von der St-Michael-Schule hat den diesjährigen Vorlesewettbewerb der Stadt Neu-Ulm gewonnen. Er setzte sich mit seinen Lesekünsten gegen acht Mitbewerber durch.
Gebäude mit Turm und der Aufschrift "Römervilla"
© Roland Furthmair

Römervilla wird zur Begegnungsstätte für Geflüchtete aus der Ukraine

Das frühere Hotel und Restaurant „Römervilla“ in Neu-Ulm wird zu einer Begegnungsstätte für geflüchtete Menschen aus der Ukraine. Die Stadt Neu-Ulm hat das Gebäude, das seit einigen Jahren leer steht, gemietet. Neben der Begegnungsstätte können in den ehemaligen Hotelzimmern, die dem Landratsamt zur Unterbringung weitervermietet werden, auch gut 50 Personen untergebracht werden.
Die drei genannten Personen stehen neben der Fahrrad-Reparaturstation vor dem Familienzentrum
© Stadt Neu-Ulm

Kleine Pannen selbst beheben: Fahrrad-Reparaturstation am Familienzentrum

Schnell den platten Reifen aufpumpen oder eine lockere Schraube nachziehen: Seit kurzem können Radfahrerinnen und Radfahrer direkt vor dem Neu-Ulmer Familienzentrum in der Kasernstraße 54 die neue, öffentlich zugängliche Reparaturstation für kleinere Defekte an ihrem Fahrrad nutzen – und zwar rund um die Uhr.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, Berthold Stier und Thomas Niederberger vor den neuen Bauzaunbannern. Hinter ihnen die Baustelle, wo das Heiners gebaut werden soll.
© Stadt Neu-Ulm

Das Heiners steht in den Startlöchern

Auch wenn man derzeit keine Veränderung sieht – hinter den Kulissen laufen die Planungen für den Bau des Heiners am Heiner-Metzger-Platz auf Hochtouren. Die ersten Ausschreibungen sind bereits draußen. Läuft alles nach Plan, kann im August oder September mit dem Bau begonnen werden.

Feldwege staubfrei gemacht: Stadt Neu-Ulm verbessert Strecken für den Radverkehr

Kürzlich hat die Stadt Neu-Ulm zwei Feldwege staubfrei gemacht und damit wichtige Lücken im Wegenetz des Radverkehrs geschlossen. Ein weiterer Weg wurde komplett erneuert.

Stadt beteiligt sich an internationalem Vernetzungstreffen

Die Stadt Neu-Ulm hat am internationalen digitalen Vernetzungstreffen Ukraine teilgenommen. Kommunalvertreter aus dem In- und Ausland haben beraten, wie den Menschen in der Ukraine und auch den Geflüchteten weiter geholfen werden kann.
Neu-Ulms Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Ulms Oberbürgermeister Gunter Czisch vor einer Tafel mit ausgestellten Bildern
© Stadt Neu-Ulm

Wattbewerb: Ulm und Neu-Ulm wollen Ausbau der Solarflächen voranbringen

Die Städte Ulm und Neu-Ulm haben kürzlich einen gemeinsamen Malwettbewerb zum Thema „Solarenergie und Energiewende“ initiiert. Die eingegangenen Bilder der Kinder und Jugendlichen sind bis zum 18. August in der Bibliothek in Ulm ausgestellt. Der Malwettbewerb ist Teil des „Wattbewerbs“.
Besucher bei der offiziellen Einweihung des Bolzplatzes mit Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger
© Stadt Neu-Ulm

Neuer Bolzplatz für das Neu-Ulmer Vorfeld

Das Neu-Ulmer Vorfeld hat einen neuen Bolzplatz. Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger hat den Platz südlich der ehemaligen Grundschule im Rahmen des Quartier-Sommerfests an die Kinder und Jugendlichen übergeben. Der neue Bolzplatz ist das Ergebnis des Jugenddemokratieprojekts „Jugend entscheidet“.
Bürgermeister Johannes Stingel steht neben dem Ehepaar Vietz in derem Garten
© Stadt Neu-Ulm

Mit einer Tafel Schokolade zum Geburtstag fing alles an

Anna Maria und Herbert Vietz aus Burlafingen haben am Donnerstag, 28. Juli, ihren 60. Hochzeitstag gefeiert.
Bushaltestelle
© Stadt Neu-Ulm

Stadt will ÖPNV-Aufgabenträgerschaft übernehmen

Am Donnerstag, 28. Juli ist eine wichtige und wegweisende Entscheidung für den öffentlichen Personennahverkehr in Neu-Ulm gefallen: In einer ÖPNV-Sondersitzung des Stadtrats entschied sich die Mehrheit der Stadträtinnen und Stadträte dafür, die Trägerschaft für den ÖPNV vom Landkreis zu übernehmen.
Gruppenfoto der Jugendlichen mit Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger vor dem Rathaus
© Stadt Neu-Ulm

Jugendliche aus den Partnerstädten treffen sich in Neu-Ulm

In diesen Tagen findet die Jugendbegegnung der Stadt Neu-Ulm mit zwei ihrer drei Partnerstädte statt. 24 Mädchen und Jungen aus Meiningen und der italienischen Stadt Trissino treffen sich mit Neu-Ulmer Jugendlichen und verbringen gemeinsam 12 Tage in der Donaustadt.
Julia Kulewatz und Florian L. Arnold sitzen an einem Tisch im Gewächshaus von Blumen Weimar.
© Bernhard Thenmeyer / Blumen Weimar

Stadtschreiberin Julia Kulewatz verabschiedet sich aus Neu-Ulm

Drei Monate lang lebte und arbeitete Julia Kulewatz als Stadtschreiberin in der Stadt Neu-Ulm. Vergangene Woche endete ihre Zeit in der Donaustadt. Vor ihrer Heimreise nach Erfurt verabschiedete sie sich mit einem literarischen Brunch unter dem Motto „Alles liegt vor uns“ von ihrem Zuhause auf Zeit.
Radweg mit roter Fahrbahnmarkierung in der Memminger Straße
© Stadt Neu-Ulm

Sanierungsarbeiten in der Memminger Straße sind abgeschlossen

Nach gut drei Monaten konnten die Sanierungsarbeiten der Memminger Straße im Abschnitt zwischen dem Allgäuer Ring und der Europastraße (B10) jetzt abgeschlossen werden.
Neu-Ulmer Rathaus
© Daniel M. Grafberger

Städtisches Maßnahmenprogramm zur Energieeinsparung in drei Stufen

Die Stadtverwaltung Neu-Ulm ergreift Maßnahmen zur Einsparung von Energie. Dem drohenden Gas-Notstand will die Kommune mit einem dreistufigen Energiemaßnahmenplan entgegenwirken. Geplant sind technische wie organisatorische Maßnahmen.
Wertstoffcontainer im Wertstoffhof
© Stadt Neu-Ulm

Abgabe von Sperrmüll auf dem Wertstoffhof wieder möglich

Im Wertstoffhof in der Breitenhofstraße kann ab sofort wieder Sperrmüll angeliefert werden. Auch die Abgabe von Wurzeln ist wieder möglich.
News 1 bis 100 von 389
<< Erste < zurück 1-100 101-200 201-300 301-389 vor > Letzte >>