Haupt Inhalt

Zweigeteiltes Umschlagbild der Chronik Ludwigsfeld mit einer Luftaufnahme des Neu-Ulmer Stadtteils, darunter die Beschriftung "Ludwigsfeld - Im Wandel. Von den Anfängen bis heute."
© Stadt Neu-Ulm

Ludwigsfelder Chronik: "Ludwigsfeld im Wandel"

Die ereignisreiche Geschichte des Stadtteils und des jungen Stadtquartiers Wiley sind ab sofort unter dem offiziellen Titel „Ludwigsfeld im Wandel. Von den Anfängen bis heute“ auf insgesamt 420 Seiten nachlesbar. Die Chronik Ludwigsfeld ist die nunmehr 7. Stadtteil-Chronik, die von der Stadtverwaltung herausgegeben wird.

Neu-Ulm ist Europäische Energie- und Klimaschutzkommune

Die Stadt Neu-Ulm wurde kürzlich mit dem European Energy Award ausgezeichnet und gehört damit zu den insgesamt sechs Gemeinden in Bayern, die den Preis für ihre erfolgreiche Klimaschutzpolitik entgegennehmen durften.
Mitarbeiter des Baubetriebshofes tragen im Kreuzungsbereich Schießhausallee/Bootshausstraße eine rote Farbmarkierung auf.
© Stadt Neu-Ulm

Erste Fahrradstraße für Neu-Ulm

In Neu-Ulm wurde Ende der Woche die erste Fahrradstraße der Stadt freigegeben. Radler haben in der rund 500 Meter langen Schießhausallee im Westen der Stadt künftig einige Vorteile gegenüber dem motorisierten Verkehr. Am Freitag wurden die letzten Markierungen angebracht.
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulms erste sprechende Ampel

Eine sprechende Ampel? Schulkinder, Eltern und Passanten staunten am Donnerstagmorgen an der Kreuzung Schützenstraße/Schießhausallee nicht schlecht, als sie von Oberbürgermeister Gerold Noerenberg auf dem Schulweg an der ersten sprechenden Ampel in Neu-Ulm begrüßt wurden. Die Ampel ist die erste ihrer Art in Neu-Ulm und soll Kinder und Erwachsene dazu animieren, die Steuerung gerne und bei jeder Querung zu benutzen.
Blick über die Schulter eine Frau, die mit dem Smartphone im Internet surft
© Stadt Neu-Ulm

Freies Surfen in Neu-Ulm

Auf dem Petrusplatz entspannt ein Eis essen und nebenbei gratis im WLAN surfen? Auf dem Rathausplatz im Netz nach einer Adresse oder Telefonnummer suchen? Das alles ist in Neu-Ulm ab Samstag, 15. Juli schnell, einfach und vor allem gratis möglich. Die Stadt bietet künftig auf vier Plätzen das kostenfreie WLAN „Free WLAN Stadt Neu-Ulm“ an – auf dem Rathausplatz, dem Petrusplatz, dem Heiner-Metzger-Platz und im Bereich des ESH an der Donau.
© Stadt Neu-Ulm

Nersingen und Neu-Ulm entwickeln Gewerbegebiete gemeinsam

Die Gemeinde Nersingen und die Stadt Neu-Ulm wollen gemeinsam ein gemeindeübergreifendes Gewerbegebiet an der Autobahn 7 entwickeln und nutzen. Nersingens Bürgermeister Erich Winkler und Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg unterschrieben am Mittwoch, 23. August, eine entsprechende Zweckvereinbarung.
Ein Tempo-30-Schild an der Schützenstraße in Neu-Ulm auf Höhe der Weststadtschule
© Stadt Neu-Ulm

Tempo 30 vor Schulen und Kindergärten

Vor vier Neu-Ulmer Schulen und Kindertagesstätten gilt ab dem neuen Schuljahr die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Eine Änderung der Straßenverkehrsordnung macht die Reduzierung der Geschwindigkeit möglich. Die neuen Hinweisschilder sind bereits montiert, Dialogdisplays sollen noch folgen.
Zwei Stolpersteine mit weißen Rosen
Flyer: Stadt Neu-Ulm, Gestaltung: Werk II – kultur & kommunikation

Acht weitere Stolpersteine in Neu-Ulm

Seit Donnerstag, 12. Oktober, gibt es in Neu-Ulm acht weitere sogenannte "Stolpersteine". Die in den Boden eingelassenen Steine sollen an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Sie werden vor dem zuletzt frei gewählten Wohnort der Personen, die dem Nazi-Regime zum Opfer gefallen sind, verlegt. Hier finden Sie Bilder von der 3. Stolperstein-Verlegung in Neu-Ulm sowie weitere Infos zum Projekt:
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm ist Fairtrade-Stadt

Die Bemühungen der Stadt Neu-Ulm, das Fairtrade-Siegel der Organisation Transfair e.V. zu erlangen, waren erfolgreich: Seit vergangenen Freitag, 8. Dezember, darf sich Neu-Ulm nun als 519. deutsche Stadt offiziell „Fairtrade-Stadt“ nennen.
Luftbild von der Neu-Ulmer Innenstadt mit einem Tempo 30-Schild und dem Text "22 bis 6 Uhr Lärmschutz" sowie rot markierten Straßenabschnitten
© Stadt Neu-Ulm

Lärmaktionsplan: Tempo 30 zwischen 22 und 6 Uhr

Am 14. Dezember befasste sich der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt mit dem Lärmaktionsplan der Stadt Neu-Ulm. Mit dem Beschluss des Lärmaktionsplans wurden erste Maßnahmen zur Lärmminderung im Stadtgebiet Neu-Ulm auf den Weg gebracht. Unter anderem soll der Verkehr zwischen 22 und 6 Uhr stellenweise auf 30 km/h beschränkt werden.
Deckblatt des Kinderstadtplans "Wiley / Ludwigsfeld"
© IKONS

Neuer Kinderstadtplan für Wiley und Ludwigsfeld fertiggestellt

Was hat Neu-Ulm für Kinder zu bieten? Wo sind die schönsten Spielplätze und welche Angebot gibt es für Kinder im Bereich Freizeit, Sport und Unterhaltung? Antort auf diese Fragen geben die Neu-Ulmer Kinderstadtpläne. Neben dem Kinderstadtplan für die Innenstadt gibt es ab sofort auch einen für Wiley und Luwigsfeld.
Titelseite des Klimasparbuches Ulm/Neu-Ulm
© oekom Verlag

Das Klimasparbuch Ulm/Neu-Ulm ist da

Ab jetzt gibt es für Ulm und Neu-Ulm ein Klimasparbuch mit praktischen Tipps, Infos und Gutscheinen. Ob Lastenradverleih, regionaler Honig, ökofaire Mode oder Stromsparberatung – 54 Gutscheine für vergünstigte oder kostenlose Angebote laden zum Ausprobieren ein.
Luftbild des Ludwigsfelder Badesees mit rot markierter Grillzone am nordöstlichen Ufer des Sees
© Stadt Neu-Ulm

Neue Grillzone am Ludwigsfelder Badesee

Die Stadtverwaltung Neu-Ulm hat am Ludwigsfelder Badesee rechtzeitig zum Start der Freiluftsaison eine öffentliche Grillzone eingerichtet. Hier kann ab sofort jedes Jahr zwischen Mai und September auf selbst mitgebrachten Grills gegrillt werden.
Sechs Vertreter der Stadtverwaltung und des Stadtrates beim symbolischen Durchtrennen des Bandes
© Stadt Neu-Ulm

Unter der Gänstorbrücke darf ab sofort geradelt werden

Nach gut neun Monaten Bauzeit konnte am Freitag, 18. Mai, die neue Geh- und Radwegunterführung an der Gänstorbrücke offiziell für den Verkehr freigegeben werden. Der neue Weg verbindet die bereits bestehenden Wege jetzt unter der Brücke hindurch und macht so ein durchgängiges Radeln und Spazieren entlang der Donau im Innenstadtbereich möglich.
Umleitungsplan für die Gänstorbrücke
© Stadt Neu-Ulm

Gänstorbrücke nur noch einspurig befahrbar

Aufgrund erheblicher Korrosionsschäden muss die Gänstorbrücke ab dem 28. Juni auf eine Spur je Fahrtrichtung reduziert werden. Die Schäden waren Mitte Juni bei einer gezielten Untersuchung des Bauwerks entdeckt worden. Die beiden Städte leiten jetzt weitere Untersuchungen und Messungen in die Wege, um zu prüfen, ob und wie die Gänstorbrücke verstärkt werden kann.
Verkehrsschild Maximalgeschwindigkeit 30 km/h mit Zusatzschildern "gültig von 22 bis 6 Uhr" und "Lärmschutz"
© Stadt Neu-Ulm

Ab sofort gilt Tempo 30

Fuß vom Gas: In weiten Bereichen der Neu-Ulmer Innenstadt gilt in der Zeit zwischen 22 und 6 Uhr ab sofort Tempo 30. Die Reduzierung der Geschwindigkeit in den Abend- und Nachtstunden soll die Lärmbelästigung der Anwohner verringern.
Das neue Leitungsteam des Stadtarchivs, Dr. Larissa Ramscheid und Peter Liptau, stehend im Archiv
© Stadt Neu-Ulm

Stadtarchiv Neu-Ulm seit September unter neuer Leitung

Das Stadtarchiv Neu-Ulm hat eine neue Leitung. Dr. Larissa Ramscheid ist seit dem 1. September neue Leiterin des Archivs im Neu-Ulmer Rathaus. Vervollständigt wird das neue Leitungsteam des Stadtarchivs durch Peter Liptau, der ebenfalls Anfang September die Position des stellvertretenden Leiters übernahm.
Das Schulgebäude der neuen Mark-Twain-Grundschule in Neu-Ulm mit ihren markanten bunten Fassade, im Hof vor dem Gebäude tummeln sich die Erstklässler mit bunten Luftballons in der Hand
© Stadt Neu-Ulm

Feierliche Eröffnung der Mark-Twain-Schule

Im Stadtquartier Wiley-Nord ist in den vergangenen Monaten ein neues Schulgebäude entstanden: die Mark-Twain-Grundschule. Am Freitag, 14. September, wurde die neue Grundschule im Rahmen einer Eröffnungsfeier offiziell eingeweiht.

DIWOG: Stadtrat stimmt Gesellschaftsvertrag zu

Bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, ist eine der größten Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft. Deshalb arbeitet die Stadt Neu-Ulm beim Thema Wohnbau und Gebäudebewirtschaftung in Zukunft eng mit den Gemeinden Elchingen und Nersingen zusammen. In seiner Sitzung vom 26. September hat der Neu-Ulmer Stadtrat den Gesellschafterverträgen für eine gemeinsame Donau-Iller-Wohnungsgesellschaft (DIWOG) zugestimmt.
Logo der Fairtrade-Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm und Ulm arbeiten in Sachen Fairtrade enger zusammen

Die Städte Ulm und Neu-Ulm wollen im Bereich Fairtrade künftig noch enger zusammenarbeiten. Das haben die beiden Steuerungsgruppen diesseits und jenseits der Donau kürzlich bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen vereinbart.
Ein Parkscheinautomat an einer Straße mit parkenden Autos, im Hintergrund das Neu-Ulmer Rathaus
© Stadt Neu-Ulm

Einführung von Handyparken in Neu-Ulm

Der Technische Ausschuss öffentlicher Lebensraum und Verkehr hat am Dienstag, 23. Oktober der Einführung von Handyparken auf den gebührenpflichtigen Parkplätzen in Neu-Ulm für eine Pilotphase von vier Jahren zugestimmt. Die Einführung ist für das Jahr 2019 geplant.
Der Pausenhof der Peter-Schöllhorn-Schule voller Schülerinnen und Schüler, im Hintergrund mit Helium gefüllte Luftballons
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulmer Schulen mit Courage

Die Peter-Schöllhorn-Schule erhielt vergangene Woche das Siegel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Der Titel steht für ein Netzwerk aus Schulen, die sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung wenden und Projekte zum Thema Antidiskriminierung durchführen.
Luftaufnahme von Ulm und Neu-Ulm
Foto: luftbild-service.com

Oberbürgermeister wollen bei Mobilität und Stadtentwicklung gemeinsame Sache machen

Im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung des Neu-Ulmer Stadtrates und des Ulmer Gemeinderates am Montag, 19. November, haben die Oberbürgermeister der beiden Städte ein Programm zur nachhaltigen Stadtentwicklung und zum zukunftsgerichteten Ausbau der Mobilitätsangebote in den beiden Städten vorgestellt.
Im Vordergrund ein iPad mit der digitalen Sitzungsvorlage, im Hintergrund die Teilnehmer der gemeinsamen Sitzung
© Stadt Neu-Ulm

Planungsvereinbarung zum Neubau der Gänstorbrücke unterschrieben

Nach dem Belastungstest auf der Gänstorbrücke ist nun klar: Die Brücke kann in beide Richtungen weiterhin einspurig befahren werden. Ein Monitoring überwacht nun, wie sich der Zustand der Brücke entwickelt. Als langfristige Lösung ist ein Neubau der Brücke unumgänglich. Das Ziel der Städte Ulm und Neu-Ulm ist es, dass die neue Brücke bis zum Jahr 2024 fertig ist.

Gründung der DIWOG: Interkommunale Zusammenarbeit im Bereich des kommunalen Wohnungsbaus

Vier Unterschriften mit großer Wirkung. Die Stadt Neu-Ulm, die Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft NUWOG und die Gemeinden Nersingen und Elchingen haben am Donnerstag, 13. Dezember, die DIWOG Donau-Iller-Wohnungsgesellschaft mbH gegründet.

400 Seiten Finninger Geschichte

Am Samstag, 2. Februar, wurde in der Gemeinschaftshalle in Finningen die neue Ortschronik vorgestellt. Die gut 400 Seiten umfassende Chronik kann im Finninger Dorfwirtshaus zum Kreuz, im Hotel-Landgasthof Hirsch sowie über das Stadtarchiv Neu-Ulm erworben werden.

Lessing-Neubau: Stadt will Grundstück an Landkreis verkaufen

Der Neu-Ulmer Ausschuss für Finanzen, Inneres und Bürgerdienste hat am Mittwoch, 13. März, mit breiter Mehrheit beschlossen, dem Landkreis Neu-Ulm das Grundstück für einen Neubau des Lessing-Gymnasiums in Wiley-Nord zum Kauf anzubieten.
Grafische Darstellung der 12 Schritte zur Entwicklung und Umsetzung des ISIS12-Konzeptes
© ISIS12 / Bayerischer IT-Sicherheitscluster

Informationssicherheit wird bei der Stadt Neu-Ulm groß geschrieben

Die Stadt Neu-Ulm hat ihre Informationssicherheit erhöht und ein Informationssicherheits-Managementsystem eingeführt. Neu-Ulm gehört nun zu bundesweit rund 30 Behörden und Unternehmen, die eine sogenannte ISIS12-Zertifizierung vorweisen können.
Der Künstler Gunter Demnig beim Verlegen der Stolpersteine
© Stadt Neu-Ulm

Sechs Stolpersteine gegen das Vergessen

Am Dienstag, 2. April, hat der Künstler Gunter Demnig zum vierten Mal Stolpersteine in der Stadt Neu-Ulm verlegt. In der Wallstraße 22 erinnern ab sofort drei Stolpersteine an Emanuel, Emilie und Eva Rosenthal. Drei weitere Stolpersteine wurden in der Schützenstraße 38 zum Gedenken an Siegfried, Frida und Ilse Neumann verlegt. Ausführliche Informationen zum Projekt sowie Bilder von der Verlegung finden Sie hier:
Plakat mit Abbildung eines parkenden Pkws und einem Smartphone mit der Park-App sowie dem Text "Kein Kleingeld? Jetzt einfach per App in Neu-ulm parken"
Quelle: Stadt Neu-Ulm / EasyPark

Neu in Neu-Ulm: Parkticket per App buchen

Wer mit dem Auto in Neu-Ulm unterwegs ist, kann sein Parkticket ab sofort auch mit dem Smartphone buchen. Die Stadt bietet das Handyparken als Alternative zum Ticketkauf am Parkscheinautomaten an.
© Stadt Neu-Ulm

Spatenstich für neue Mehrzweckhalle in Gerlenhofen

Der erste Spaten ist gestochen, die Bauarbeiten für die neue Mehrzweckhalle in Gerlenhofen laufen. Der rund 5,6 Millionen Euro teure Neubau soll die in die Jahre gekommene Ulrichshalle ersetzen. Die Stadtverwaltung rechnet mit einer Bauzeit von rund eineinhalb Jahren. Wenn alles glatt läuft, kann die neue Halle im September 2020 bereits in Betrieb genommen werden.
Die neue Kiesfläche am Neu-Ulmer Donauufer
© Stadt Neu-Ulm

Naturnah gestaltetes Donauufer in Offenhausen

Am Donnerstag, 16. Mai, wurde das neue und naturnah gestaltete Donauufer im Bereich des Neu-Ulmer Herbelhölzles offiziell eingeweiht. Bereits im Dezember wurde hier eine rund 50 Meter lange Kiesfläche hergestellt. Diese soll zur Standortvielfalt und zur ökologischen Aufwertung des Bereichs beitragen und dem Ufer seinen natürlicheren Charakter zurückgeben.
Personen auf einer blühenden Wiese, im Vordergrund ein Schild  mit der Aufschrift "Blühwiese für Insekten"
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm blüht auf

In der Stadt Neu-Ulm wurden in diesem Jahr rund 17 Hektar Ackerland in Blühwiesen umgewandelt. Das Projekt setzen die Stadt Neu-Ulm, der Gerlenhofener Arbeitskreis Umweltschutz (GAU) und Neu-Ulmer Landwirte gemeinsam um.

Gemeinsames Fairtrade-Logo für Ulm und Neu-Ulm

Die Fairtrade Steuerungsgruppen der Städte Ulm und Neu-Ulm möchten künftig noch enger zusammenarbeiten und ihre Aktivitäten bündeln. Um die Aufmerksamkeit innerhalb der Bevölkerung noch zu verstärken, haben sich die beiden Steuerungsgruppen entschieden, künftig unter dem Dach eines gemeinsamen Logos aufzutreten.
Screenshot der Online-Plattform www.baupilot.com mit einer eingebundenen Google-Karte von Neu-Ulm
Quelle: baupilot.com

Die Stadt Neu-Ulm digitalisiert das Bewerbungsverfahren für städtische Bauplätze

Die Stadt Neu-Ulm hat das Bewerbungsverfahren für städtische Bauplätze digitalisiert. Hierdurch soll das Bewerbungsverfahren für städtische Bauplätze bürgerfreundlicher werden und der zunehmenden Digitalisierung Rechnung tragen.
Deckblatt des Kinderstadtplans Offenhausen / Pfuhl
© IKONS

Neuer Kinderstadtplan für Offenhausen und Pfuhl

Die Stadt Neu-Ulm hat einen dritten Kinderstadtplan herausgebracht: Neben den Kinderstadtplänen für die Inenstadt und für Ludwigsfeld und das Wiley gibt es ab sofort auch einen Kinderstadtplan für die Stadtteile Offenhausen und Pfuhl.

Gänstorbrücke wird für Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen gesperrt

Die Gänstorbrücke wird ab Montag, 12. August, für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 Tonnen gesperrt. Gleichzeitig wird die zulässige Höhe auf 3,20 Meter begrenzt. Für Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des THW sowie für Linienbusse des ÖPNV gelten Sonderregelungen. Sie können die Gänstorbrücke auch weiterhin befahren.
Die weiße Solarbank im Wiley, im Hintergrund der Skatepark
© Stadt Neu-Ulm

Erste smarte Solarbank in Neu-Ulm: Handy aufladen und surfen im Wiley

Der Sport- und Freizeitpark Wiley ist seit heute um ein neues Angebot reicher: Auf einer Sitzbank können Parkbesucher ab sofort nicht nur Platz nehmen, sondern gleichzeitig auch ihr Mobiltelefon aufladen und kostenlos im Internet surfen. Möglich macht das die erste sogenannte „smarte Solarbank“ in Neu-Ulm.
Logo der Stadt Neu-Ulm

Lessing Gymnasium: Neubau in Wiley Nord soll kommen

Oberbürgermeister Gerold Noerenberg und Landrat Thorsten Freudenberger haben sich Ende September getroffen, um über die Zukunft des Lessing Gymnasiums zu sprechen. „Der Neubau in Wiley Nord wird kommen“, sagten beide nach dem Gespräch. Sobald die noch offenen Punkte zu den Grundstücksverhandlungen geklärt sind und die weitere Planung weitergehen kann, wird die Öffentlichkeit informiert.
Urkunde mit dem Text "Urkunde - Neu-Ulm bleibt Fairtrade-Stadt"
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm ist für weitere zwei Jahre „Fairtrade-Stadt“

Die Stadt Neu-Ulm erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Dezember 2017 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus.
Bus mit der Anzeige "5 Ludwigsfeld) an der Bushaltestelle "Rathaus Neu-Ulm"
© Roland Furthmair

Ulm und Neu-Ulm wollen gemeinsamen Mobilitätsplan

Der Ulmer Gemeinderat und der Neu-Ulmer Stadtrat haben sich in einer gemeinsamen Sitzung am Freitag, 8. November, in der ratiopharm arena einstimmig für die Erarbeitung eines gemeinsamen Mobilitätsplans ausgesprochen. Zu den Themengebieten und Schwerpunkten dieses Mobilitätsplans gehört unter anderem die Förderung möglichst klimafreundlicher Antriebe in den Stadtgebieten.

Stadt Neu-Ulm schützt mit neuen Leuchtmitteln das Klima

Die Stadt Neu-Ulm tauscht seit dem Jahr 2007 veraltete und verbrauchsintensive Leuchtmittel in der öffentlichen Straßenbeleuchtung im gesamten Stadtgebiet aus. Im Jahr 2018 wurden hierdurch 793 Tonnen CO2 eingespart.
Mehrere Kinder erkunden eine Mitmachstation im Kindermuseum, Staatsminister Bernd Sibler, Neu-Ulms Oberbürgermeister Gerold Noerenberg und weitere Personen sitzen und stehen darum.
© Stadt Neu-Ulm

Staatsminister Bernd Sibler zu Gast im Neu-Ulmer Kindermuseum

Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Bernd Sibler, war am 9. Januar zu Gast im Neu-Ulmer Kindermuseum. Vor einem Rundgang durch die aktuelle Ausstellung „Architektierisch – Bauten von Mensch und Tier“ trug sich der Staatsminister in das Goldene Buch der Stadt ein.
Infoflyer "Müll-Patenschaft für ein sauberes Neu-Ulm"
© SPIESZDESIGN

Stadt Neu-Ulm sucht ehrenamtliche Müll-Paten

Die Stadt Neu-Ulm möchte noch sauberer werden und hat das Projekt der „Müll-Patenschaften“ ins Leben gerufen. Gesucht werden engagierte Bürgerinnen und Bürger, die dem Müll in der Stadt ehrenamtlich den Kampf ansagen möchten.

Drei Blindgänger entschärft

Am Sonntag, 1. März, wurden im Bereich der Bundesstraße 10 insgesamt drei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden und erfolgreich entschärft. Bei den gefundenen Blindgängern handelt es sich um jeweils 110 Kilogramm schwere US-amerikanische Splitterbomben.
e-Book-Reader
© Stadt Neu-Ulm

Stadtbücherei Neu-Ulm: Ganz einfach elektronische Medien ausleihen

Die Stadtbücherei Neu-Ulm ist seit dem 17. März aufgrund der Corona-Pandemie geschlossen. Den Nutzern der Bücherei stehen aber natürlich auch weiterhin sämtliche elektronische Medien wie e-Books, e-Zeitschriften, e-Audios sowie e-Videos zur Verfügung.

Falsch verwendete Produkte belasten städtische Kläranlagen

Die städtische Abteilung Stadtentwässerung stellte zuletzt vermehrt Produkte wie Feucht-, Kosmetik- oder Küchentücher in der Kanalisation und den Pumpwerken fest. Dies gefährde die Betriebssicherheit der städtischen Anlagen. Die Stadtverwaltung bittet daher dringend darum, nur Toilettenpapier beim Toilettengang zu verwenden.
Die Barfüßer Hausbrauerei mit Biergarten und Bäumen
© Stadt Neu-Ulm

Kein Barfüßer-Neubau in Neu-Ulm

In Neu-Ulm wird es keinen Barfüßer-Neubau geben. Die Barfüßer Gastronomie-Betriebs GmbH & Co. KG hat ihr Angebot, am bisherigen Standort in der Paulstraße eine neue Barfüßer Hausbrauerei zu bauen, zurückgezogen. Die Stadtverwaltung wird sich nun um eine Nachfolgenutzung für das Gelände bemühen.
Foto von Michael Veiga
© Medienwerk Baden-Baden

Michael Veiga wird neuer Geschäftsführer der NUWOG-Unternehmensgruppe

Michael Veiga wird neuer Geschäftsführer der Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft (NUWOG). Er folgt damit auf Andreas F. Heipp, der zum 30. Juni aus dem Unternehmen ausscheidet.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Mechthild Destruelle an einem Tisch sitzend
© Stadt Neu-Ulm

Mechthild Destruelle ist die neue Justitiarin der Stadt Neu-Ulm

Mechthild Destruelle ist die neue Justitiarin der Stadt Neu-Ulm. Sie übernimmt die Leitung der Stabsstelle Justitiariat, die direkt der Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger zugeordnet ist.
© Stadt Neu-Ulm

Katrin Albsteiger als Oberbürgermeisterin vereidigt

Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger wurde am 13. Mai in der konstituierenden Sitzung des Neu-Ulmer Stadtrates offiziell vereidigt. Auf der Tagesordnung standen auch die Vereidigung der neu gewählten Stadtratsmitglieder sowie die Wahl der ehrenamtlichen Stellvertreter der Oberbürgermeisterin.
Eni Band wird zur feierlichen Freigabe der Brücke zerschnitten.
© Stadt Neu-Ulm

Verkehrsfreigabe Kreuzungsumbau B10 Otto-Hahn- / Otto-Renner-Straße

Die Bauarbeiten für den Umbau der Kreuzung Otto-Hahn- / Otto-Renner-Straße im Zuge der B10 in Neu-Ulm sind soweit fortgeschritten, dass der Verkehr ab heute, 27. Mai, über das neue Brückenbauwerk geleitet werden kann.
Luftbild von der Neu-Ulmer Innenstadt mit markiertem Bereich der Parkpläche in der Industriestraße
© Stadt Neu-Ulm

Stadt vermietet Dauerparkplätze in der Industriestraße

Auf der städtischen Parkfläche in der Industriestraße stehen neue Stellplätze für Dauerparker zur Verfügung. Die freien Dauerparkplätze können ab dem 1. Juli bei der Stadt angemietet werden.
Innenraum des Bürgerbüro Neu-Ulm
© SPIESZDESIGN

Bürgerbüro führt Terminservice ein

Um unnötige Wartezeiten zu vermeiden, bietet das Bürgerbüro der Stadt Neu-Ulm ab sofort die Möglichkeit an, Termine online zu vereinbaren. Mit wenigen Klicks kann über die Homepage der Stadt Neu-Ulm ein konkretes Zeitfenster für Anliegen gebucht werden.
Staatsministerin Kerstin Schreyer (Mitte), Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und NUWOG-Geschäftsführer Andreas F. Heipp bei der Besichtigung des Wohnungsbauprojektes in der Münsterblickstraße.
© Stadt Neu-Ulm

Staatsministerin Kerstin Schreyer zu Besuch in Neu-Ulm

Die bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer, war am Montag, 15. Juni zu Gast in Neu-Ulm. Gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und NUWOG-Geschäftsführer Andreas F. Heipp besuchte sie die im Modellvorhaben errichteten Wohngebäude der NUWOG in der Münsterblick- und in der Reuttier Straße.

Blindgänger erfolgreich entschärft

Im Zuge der Arbeiten zum Ausbau der Bundesstraße 10 wurde am Freitag, 19. Juni, im Bereich zwischen Neu-Ulm und der Anschlussstelle Burlafingen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Das Sprengkommando aus München konnte diesen erfolgreich entschärfen.
Biergarten mit Tischen, Stühlen und Sonnenschirmen unter Bäumen
© Stadt Neu-Ulm

Biergartenstimmung an der Donau

Auf dem Gelände des ehemaligen Barfüßers an der Donau kehrt wieder Leben ein. Das städtische Gelände konnte kurzfristig für die Biergartensaison 2020 verpachtet werden. Am Freitag, 19. Juni, startet der Biergartenbetrieb.
Vertreter der Städte Ulm und Neu-Ulm bei der Eröffnung des Wohnmobilstellplatzes stehend an Stehtischen, im Hintergrund Wohnmobile
© Donaubad Ulm/Neu-Ulm

Neuer Wohnmobilstellplatz am Donaubad geht in Betrieb

Die Städte Ulm und Neu-Ulm haben am Donnerstag, 25. Juni, den gemeinsamen Wohnmobilstellplatz am Donaubad in Neu-Ulm eröffnet. Der Platz ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet und rund um die Uhr zugänglich.
© Stadt Neu-Ulm

Neu-Ulm zum Anfassen

Am gestrigen Mittwoch, 1. Juli, fand ein Bürgerprojekt aus dem Neu-Ulmer Jubiläumsjahr „150 Jahre Stadt Neu-Ulm“ in 2019 seinen Abschluss: An der Ecke Augsburger Straße / Petrusplatz konnte ein Stadtmodell installiert werden, das die Stadt Neu-Ulm im Jahr der Stadterhebung zeigt. Das Modell ist aus Aluguss. Initiiert und umgesetzt hat das Bürgerprojekt das Neu-Ulmer Lessing Gymnasium.
Gruppenfoto
© Alexander Kaya

NUWOG unter neuer Leitung

Michael Veiga ist seit dem 1. Juli der neue Leiter der Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft NUWOG. Er folgt auf Andreas F. Heipp, der fünf Jahre lang an der Spitze des Unternehmens stand.
Foto der Splitterbombe, die bei Sondierungsarbeiten im Erdreich gefunden wurde.

Weiterer Blindgänger entschärft

Am Donnerstagabend, 2. Juli, konnte ein weiterer Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft werden. Die Splitterbombe wurde bei Sondierungsarbeiten auf einem Acker nahe Finningen entdeckt.
Die Neu-Ulmer Caponniere, im Hintergrund die Spitze des Ulmer Münster. Der Himmel ist bewölkt.
© Daniel M. Grafberger

Neu-Ulm macht sich fit für die kommenden zehn Jahre

Wie soll sich die Stadt Neu-Ulm in den kommenden zehn bis 15 Jahren weiterentwickeln? Wie sehen die Leitlinien dieser Entwicklung aus? Wo sollen Schwerpunkte gesetzt werden? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigte sich der Neu-Ulmer Stadtrat am 3. Juli bei einer Klausur zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK).
Das Foto zeigt den städtebaulichen Entwurf des Quartiers Wiley-Nord.
Quelle: Städtebaulicher Entwurf Wiley-Nord

Lessing-Gymnasium: Landkreis erwirbt Grundstück

Der Neubau des Lessing-Gymnasiums in Neu-Ulm wird immer konkreter. Nach der Absichtserklärung im Januar 2020 haben nun sowohl der Neu-Ulmer Stadtrat als auch der Kreistag dem vorliegenden Kaufvertragsentwurf für das Baugrundstück in Wiley-Nord zugestimmt.
Eine Reihe von E-Scootern auf dem Heiner-Metzger-Platz in Neu-Ulm
© ZEUS Scooters

E-Scooter-Verleih in Ulm und Neu-Ulm gestartet

Seit Montag, 27. Juli, kann man in Ulm und Neu-Ulm Elektroroller ausleihen und damit komfortabel und umweltfreundlich Strecken in der Stadt zurücklegen. Die E-Scooter erweitern auf nachhaltige Weise das innerstädtische Mobilitätsangebot der Doppelstadt. In Neu-Ulm stehen die Leih-Scooter aktuell unter anderem auf dem Heiner-Metzger-Platz.
Das Foto zeigt die neue Spielgerätelandschaft mit verschiedenen Spiel- und Klettermöglichkeiten.
© Stadt Neu-Ulm

Neue Spielgerätelandschaft für Spielplatz in Offenhausen

Nicht mehr lange, dann kann der Spielplatz Kreuzäcker in Offenhausen wieder komplett zum Spielen und Toben freigegeben werden. Nach gut einem Monat Sanierungs- und Bauzeit werden die Bauzäune abgebaut. Ab Donnerstag, 6. August, ist der Platz mit neuem Spielgerät dann wieder für Kinder und Eltern geöffnet.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger und Landrat Thorsten Freudenberger sitzend an einem Tisch am Neu-Ulmer Donauufer
© Stadt Neu-Ulm

Stadt und Landkreis intensivieren Zusammenarbeit

Die Stadt Neu-Ulm und der Landkreis wollen in Zukunft ihre Zusammenarbeit intensivieren. Bei einer gemeinsamen Klausur wurde der weitere Fahrplan festgelegt. Auch konkrete Handlungsbereiche wurden definiert.

Stadt Neu-Ulm erhält 340.000 Euro aus Bund-Länder-Förderprogramm

Die Stadt Neu-Ulm erhält aus dem diesjährigen Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ 340.000 Euro. 270.000 Euro fließen ins Neu-Ulmer Vorfeld, 60.000 Euro in die Innenstadt.
© Stadt Neu-Ulm

Zwei Blindgänger in Neu-Ulm entschärft

Am Mittwochabend wurden auf einem Acker nahe Finningen zwei Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Bei den Blindgängern handelt es sich um zwei 225 Kilogramm schwere US-amerikanische Sprengbomben.
Portraitfoto von Hr. Dr. Jarczok

Dr. Marc Jarczok ist neuer Ortssprecher für Hausen, Jedelhausen, Werzlen und den Häuserhof

Hausen, Jedelhausen, Werzlen und der Häuserhof haben einen Ortssprecher. In der Ortsversammlung am Mittwoch, 9. September, wurde Dr. Marc Jarczok zum Ortssprecher gewählt.
Deckblatt der Broschüre "Seniorenwegweiser Neu-Ulm"

Neuauflage des Seniorenwegweisers für das Stadtgebiet Neu-Ulm

Der Seniorenwegweiser, ein gemeinsames Projekt der Stadt Neu-Ulm und des Netzwerkes Senioren, ist in einer zweiten Auflage erschienen. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich und liegt ab sofort im Rathaus, im Bürgerbüro, beim Generationentreff sowie bei den beteiligten Einrichtungen des Netzwerkes Senioren aus.
Sitzung des Internationalen Beirats
© Stadt Neu-Ulm

Internationaler Beirat Neu-Ulm nimmt Arbeit auf

Am Montag, 21. September, sind die neuen Mitglieder des Internationalen Beirats durch Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger offiziell berufen worden. Der Beirat besteht aus zwölf stimmberechtigten Mitgliedern mit internationalen Wurzeln und sieben beratenden Mitgliedern aus den Reihen des Stadtrats.

Musikschule sucht Solistinnen und Solisten

Die Musikschule Neu-Ulm möchte im Herbst 2021 die Musical-Revue „Sternstunden“ aufführen und ist hierfür noch auf der Suche nach Solistinnen und Solisten ab 12 Jahren. Am Samstag, 24. Oktober, lädt die Musikschule zu einem Casting ein. Wer Lust hat mitzumachen, kann sich bis zum 17. Oktober zum Casting anmelden.
Schlüsselübergabe
© Stadt Neu-Ulm

E-Carsharing jetzt auch in Gerlenhofen

Am Freitag, 25. September, war Startschuss für das E-Carsharing-Projekt swu2go im Neu-Ulmer Stadtteil Gerlenhofen. Ab sofort kann hier ein Elektro-Renault des Typs Zoé geliehen und genutzt werden. Das Fahrzeug hat seinen Standort in der Gotenstraße 35.

Neu-Ulm erhält Zuschlag für Modellprojekt „Smart Cities Smart Regions“

Große Freude im Neu-Ulmer Rathaus: Die Stadt Neu-Ulm hat den Zuschlag für das Modellprojekt „Smart Cities Smart Regions – Kommunale Digitalisierungsstrategien für Städtebau und Mobilität der Zukunft“ des Bayerischen Staatministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr erhalten.
Besuch von Frau Schäufele bei den Eheleuten
© Stadt Neu-Ulm

Mathilde und Josef Kast feiern 60. Hochzeitstag

Am Freitag, 2. Oktober, haben Mathilde und Josef Kast aus Finningen ihren 60. Hochzeitstag gefeiert. Rosl Schäufele, weitere Stellvertreterin der Oberbürgermeisterin, besuchte das Ehepaar und überbrachte die Glückwünsche der Stadt sowie Blumen und Geschenke.
Schlittschuhläufer
© Donaubad

Eislaufsaison im Donaubad gestartet

Am 3. Oktober startete die Eislaufsaison im Donaubad. In der Vorsaison öffnet zunächst die Eishalle ihre Tore. Aufgrund der Corona-Pandemie gilt es einige Sonderregelungen zu beachten. Vor dem Eintritt benötigen Besucher eine kostenlose Online-Reservierung.
Banner "ISEK - Integriertes Stadtentwicklungskonzept Neu-Ulm"

Integriertes Stadtentwicklungskonzept: Jetzt sind die Bürgerinnen und Bürger gefragt

Die Stadt Neu-Ulm möchte von ihren Bürgerinnen und Bürgern wissen, wie sich die Stadt in den kommenden zehn Jahren entwickeln soll. Damit dies gelingt, hat der Neu-Ulmer Stadtrat am 30. September den Startschuss für eine umfangreiche Bürgerbeteiligung zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) 2030 gegeben. Um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, bietet die Stadtverwaltung neben einer digitalen Beteiligungsmöglichkeit auch eine Beteiligung vor Ort an. Insgesamt sind sechs Veranstaltungen geplant: eine Auftaktveranstaltung am 27. Oktober sowie fünf Bürgerforen im November.
Die Adenauerbrücke zwischen Ulm und Neu-Ulm
© Sabine Weinert-Spieß

Städte Ulm und Neu-Ulm informieren über den Neubau der Adenauerbrücke

Die Planungen für den Neubau der Adenauerbrücke schreiten voran. Die Städte Ulm und Neu-Ulm sowie das Staatliche Bauamt Krumbach informierten am 21. Oktober via Livestream über den Stand des Vorhabens sowie relevante Planungsgrundlagen und -ergebnisse.
Marktstand mit Fairtrade-Produkten
© Sabine Lentz

Faire Produkte auf dem Neu-Ulmer Wochenmarkt

Die Fairtrade-Steuerungsgruppe Neu-Ulm wird künftig regelmäßig auf dem Neu-Ulmer Wochenmarkt vertreten sein. Jeweils am 2. und 4. Samstag im Monat werden am Fairtrade-Stand auf dem Petrusplatz von 9 bis 12 Uhr faire Produkte verkauft.
Ehepaar Huber mit Rosl Schäufele in einem Wohnzimmer
© Stadt Neu-Ulm

Gerlinde und Josef Huber aus Burlafingen feiern Diamantene Hochzeit

Am Dienstag, 20. Oktober, haben Gerlinde und Josef Huber aus Burlafingen ihren 60. Hochzeitstag gefeiert. Rosl Schäufele, die weitere Stellvertreterin der Oberbürgermeisterin, besuchte das Jubelpaar und überbrachte die herzlichsten Glückwünsche der Stadt sowie Blumen und Geschenke.
© IKONS

Integriertes Stadtentwicklungskonzept ISEK: Livestream statt Bürgerworkshop

Um das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) zu erarbeiten, hat die Stadt Neu-Ulm ein Bürgerbeteiligungsverfahren erarbeitet. Vorgesehen waren mehrere Veranstaltungen, bei denen sich die Neu-Ulmerinnen und Neu-Ulmer einbringen können. Coronabedingt gibt es nun zwei Livestreams am Dienstag, 27. Oktober sowie am Montag, 16. November.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger markiert die neue Fahrradstraße mit einem Radsymbol.
© Stadt Neu-Ulm

Friedrichsaustraße in Pfuhl ist jetzt Fahrradstraße

Der Umbau der Friedrichsaustraße (Pfuhl) zur Fahrradstraße ist nahezu abgeschlossen. Letzte Markierungsarbeiten wurden am Donnerstag, 29. Oktober, getätigt. Ab Freitag, 30. Oktober, ist die Friedrichsaustraße dann offiziell die dritte Fahrradstraße in Neu-Ulm.
Stele mit Infotafel am Fuß- und Radweg
© Stadtarchiv Neu-Ulm

Neu-Ulmer „Stadtgeschichten“ um neue Infotafel erweitert

Die „Stadtgeschichten“ des Neu-Ulmer Stadtarchivs wurden um eine neue Infotafel erweitert: Direkt an der Fuß- und Radverkehrsachse „Grüne Brücke“ zwischen der Meininger Allee und den Glacis-Anlagen gelegen, vermittelt die neue Infotafel ab sofort Hintergründe zur Grünen Brücke.
Besuch von Frau Schäufele beim Ehepaar Gaule
© Stadt Neu-Ulm

Ehepaar Gaule feiert 60. Hochzeitstag

Ingeborg und Günter Gaule aus Pfuhl haben am Donnerstag, 5. November, ihren 60. Hochzeitstag gefeiert.
Besuch von Neu-Ulms dritter Bürgermeisterin Gerlinde Koch beim Ehepaar Gunesch
© Stadt Neu-Ulm

Sabina und Oskar Gunesch aus Neu-Neu-Ulm feiern Diamantene Hochzeit

Am Donnerstag, 5. November, feierten Sabina und Oskar Gunesch aus Neu-Ulm ihren 60. Hochzeitstag.
Glasfaserkabel
© SWU

Highspeed-Glasfasernetz für Neu-Ulmer Industriegebiete

Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm beginnen ab 2021 mit der flächendeckenden Verlegung eines leistungsfähigen Glasfaser-Gigabit-Netzes in den Industriegebieten Neu-Ulm. Die Verlegearbeiten unter Federführung der SWU TeleNet umfassen die Gewerbegebiete Schwaighofen, Otto-Renner-Straße, Max-Eyth-Straße, Pfaffenweg sowie Finninger Straße und Offenhausen.
Eine Person filmt mit einer Kamera die Teilnehmer der Auftaktveranstaltung.
© Alex Chalaby, IKONS

Integriertes Stadtentwicklungskonzept ISEK: Bürgerforum per Livestream

Am Montag, 16. November, fand das Online-Bürgerforum zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) in Form eines Livestreams statt. Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, Stadtbaudirektor Markus Krämer sowie Fachleute aus der Verwaltung präsentierten die bis dahin eingegangenen Anregungen aus der Online-Beteiligung und beantworteten Fragen von Bürgerinnen und Bürgern.
Verkehrsberuhigter Bereich der Neu-Ulmer Maximilianstraße mit eingebautem Pflasterelement
© Stadt Neu-Ulm

Pflasterelemente sollen Geschwindigkeit reduzieren

Vergangene Woche wurden im südlichen Bereich der Maximilianstraße Pflasterelemente eingebaut. Diese sollen für eine Geschwindigkeitsreduzierung im verkehrsberuhigten Bereich sorgen. Erlaubt ist hier nur Schrittgeschwindigkeit.
Lageplan der Baumfällung im Bereich zwischen dem Donauradweg und der Schrebergartenanlage "Im Koppenwörth" mit großräumiger Umleitung des Rad- und Fußverkehrs über den Weg "Am Kaltwässerle"

Waldarbeiten im Neu-Ulmer Stadtwald

Im Neu-Ulmer Stadtwald zwischen der Kleingartenanlage „Im Koppenwörth“ und dem Donauradweg werden in der Zeit von Montag, 23. bis Mittwoch, 25. November, Bäume gefällt. Aus Sicherheitsgründen müssen in diesem Zeitraum daher örtlich Fahr- und Wanderwege für Waldbesucher gesperrt werden. Gefällt werden hauptsächlich kranke Eschen, die vom sogenannten "Eschentriebsterben" befallen sind
Foto von der Übertragung des Livestreams: Ein Kameramann filmt die Diskussion der Fachleute aus der Verwaltung
© Stadt Neu-Ulm

Integriertes Stadtentwicklungskonzept ISEK: Bürgerbeteiligung ist abgeschlossen

Am 30. November endete das Bürgerbeteiligungsverfahren zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK). Über die Onlinebeteiligung gingen über 950 Beiträge ein. Nun folgt die Auswertung und Strukturierung der Beschwerden und Vorschläge. Im Frühjahr sollen die Ergebnisse der Beteiligung dann dem Stadtrat zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt werden.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger, Dr. Larissa Ramscheid, die Leiterin des Stadtarchivs und Autor Eberhard A. Merk mit jeweils einer Ortschronik in der Hand vor dem Neu-Ulmer Rathaus
© Stadt Neu-Ulm

Ortschronik für Offenhausen erschienen

Die Ortschronik für den Neu-Ulmer Stadtteil Offenhausen ist in diesen Tagen erschienen. Unter dem Titel „Offenhausen 1309 – 2019“ wird auf 514 Seiten die ereignisreiche Geschichte des Stadtteils vorgestellt. Herausgeber ist das Stadtarchiv Neu-Ulm.
Gruppenfoto mit den Oberbürgermeisterinnen von Neu-Ulm und Lindau, Eppings Oberbürgermeister und Ulms Baubürgermeister
© Stadt Neu-Ulm

Brückenschlag zwischen Gartenschauen

Vor 40 Jahren begann die Geschichte der bayerischen und baden-württembergischen Gartenschauen in den Städten Ulm und Neu-Ulm. Dort wo einst alles begann, kamen am Donnerstag, 3. Dezember, die Oberbürgermeister und Bürgermeister von vier Landesgartenschau-Städten zusammen.
Der Leiter des Baubetriebshofes übergibt der stellvertretenden Schulleiterin Kisten mit Obst und Schoko-Nikoläusen.
© Stadt Neu-Ulm

Nikolausüberraschung für die Neu-Ulmer Müll-Paten

Die Stadt Neu-Ulm hat im Jahr 2019 das Projekt der „Müll-Patenschaften“ ins Leben gerufen. Bisher beteiligen sich 4 Schulen, 1 Kita sowie 18 Familien bzw. Einzelpersonen am Projekt. Zum Jahresabschluss und als Dank für ihren Einsatz erhielten die Müll-Patinnen und Müll-Paten vergangene Woche eine kleine Aufmerksamkeit durch die Stadtverwaltung.
Ein Feuerwehrfahrzeug mit einem Radar-Symbol
© Freiwillige Feuerwehr Neu-Ulm

Stadt Neu-Ulm stattet Feuerwehr- und Müllfahrzeuge mit Abbiegeassistenten aus

Die Stadt Neu-Ulm will die Sicherheit im Straßenverkehr verbessern und stattet deshalb städtische Fahrzeuge mit Abbiegeassistenten aus. Die Systeme helfen dabei, Fußgänger, Fahrradfahrer und die Fahrer von E-Scootern im sogenannten „toten Winkel“ zu erkennen und folgenschwere Unfälle zu vermeiden.
Logo "Jugend entscheidet 2021"

Stadt Neu-Ulm erhält Zusage für das Projekt „Jugend entscheidet“

Fridays for Future hat gezeigt: Junge Menschen brennen für Politik, wollen mitreden, mitentscheiden. Aber was haben sie zu kommunalpolitischen Fragestellungen zu sagen? Wie denken sie über Themen, die ihr Leben direkt vor der Haustür prägen? Mit zehn Kommunen startet die Gemeinnützige Hertie-Stiftung jetzt das Projekt „Jugend entscheidet – Das Hertie-Programm für innovative Kommunen“. Mit dabei ist auch die Stadt Neu-Ulm.
Quelle: Ramboll Studio Dreiseitl, Überlingen

Stadt Neu-Ulm erhält Abwasser-Innovationspreis

Die Stadt Neu-Ulm hat sich erfolgreich mit dem Projekt „Innovative Regenbewirtschaftung und Starkregenvorsorge für das Wohngebiet Wohnen am Illerpark“ am Wettbewerb für den Abwasser-Innovationspreis 2020 des Bayerischen Staatministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz beworben. Der Preis ist mit 750.000 Euro dotiert.
© Stadt Neu-Ulm

Drei städtische Abteilungen ziehen in neue Räumlichkeiten in der Steubenstraße um

Vom 25. bis zum 27. Januar ziehen die städtischen Abteilungen Straßen- und Verkehrsrecht, Bildung, Kultur, Sport und Freizeit sowie Soziales, Familie, Jugend und Senioren in neue Räumlichkeiten in der Alten Fachhochschule um. Während des Umzugs sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der drei Abteilungen weder telefonisch noch persönlich erreichbar.

Unterbringung von Asylbewerbern im Speichergebäude

Die Regierung von Schwaben plant, das Speichergebäude im Neu-Ulmer Starkfeld als weitere Unterkunftsdependance des ANKER Schwaben zu nutzen. Wie die Regierung mitteilte, soll die Einrichtung zunächst mit ca. 50 Personen belegt werden.
Titelseite der Bürgerinfobrosche

Digitale Informationsbroschüre

Die 15. Auflage der Informationsbroschüre der Stadt Neu-Ulm ist erschienen. Sie bietet Wissenswertes zur Stadt Neu-Ulm sowie einen Überblick über kulturelle und soziale Angebote, Vereine, Leben und Bildung in Neu-Ulm. In der digitalen Version gibt es außerdem die Möglichkeit, Neu-Ulm in Bildergalerien und Videos zu entdecken.

LEW-Areal: Neue Bebauung am Heiner-Metzger-Platz

Das LEW-Areal am Heiner-Metzger-Platz in Neu-Ulm soll neu gestaltet und bebaut werden. Jetzt ist klar, wie der Platz in Zukunft aussehen soll. Bei einem Architektenwettbewerb wurde der Entwurf des Büros blocher partners aus Stuttgart einstimmig als Siegerentwurf ausgewählt.
News 1 bis 100 von 248
<< Erste< zurück1-100101-200201-248vor >Letzte >>